2013

Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr Rimbach

Die Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr Rimbach findet am 12.01.2013 ab 9 Uhr statt.
Die Jugendfeuerwehr Rimbach sammelt ihre ausgedienten Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende ein. Bitte befreien Sie die ausgedienten Weihnachtsbäume restlos vom Weihnachtsschmuck und stellen Sie diese am 12.01.2013 gut sichtbar an der Straße auf. Die Sammlung beginnt um 9:00 Uhr. Ihre Spende kommt zu 100 Prozent unserer Jugendarbeit zu Gute.


Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr

(OS) Am ersten Samstag nach Heilig Drei König sammelt die Jugendfeuerwehr Rimbach traditionell die ausgedienten Weihnachtsbäume in Rimbach, Albersbach und Gertelsklingen ein. Nach einer verregneten Sammlung im vergangen Jahr verwöhnte Petrus die fleißigen Sammler mit kaltem, aber trockenem Winterwetter. Zur Mittagszeit zeigte sich schließlich die Sonne und so genossen Jung wie Alt die schweißtreibende Arbeit.

Die Sammlung war ihrerseits durch das Betreuerteam der Jugendfeuerwehr gut vorbereitet worden. Am frühen Morgen trafen sich Helfer der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr am Gerätehaus. Bei seiner kurzen Ansprache begrüßte Jugendwart Frank Faust auch zahlreiche Freunde und Gönner der Jugendfeuerwehr, die durch ihre tatkräftige Hilfe die Sammlung unterstützten. Eingeteilt in vier Gruppen zog die Schar durch die Kerngemeinde um die Bäume am Straßenrand einzusammeln. Die Geldspenden der Bürger nahmen die Jugendlichen entgegen und warfen sie in eine gemeinsame Kasse.

Die Spenden kommen zu 100 Prozent der Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Rimbach zu Gute. Zahlreiche Ausflüge, Unterrichts- und Übungsmaterialien bis hin zu Bastelsachen werden von den Geldern bezahlt.

Trotz der jahrelangen Tradition der Christbaumsammlung in Rimbach rührten die Jugendbetreuer im Vorfeld der Sammlung kräftig die Werbetrommel. So wurden in manchen Gebieten Rimbachs eigens gestaltete Werbeflyer in den Haushalten verteilt. Außerdem wiesen Zeitungsartikel und Plakate in den Geschäften auf die Sammlung hin.

Am Ende des Tages konnten die Organisatoren ein positives Fazit der Christbaumsammlung 2013 ziehen. Die Christbaumsammlung wird im nächsten Jahr am 11.01.2014 stattfinden.


Einbruch

21.03.2013 | 15:55 Uhr

POL-DA: Rimbach: Einbruch ins Feuerwehrgerätehaus

Rimbach (ots) - In der Nacht auf Donnerstag (21.3.) ereignete sich ein Einbruch in das Feuerwehrgerätehaus in der Fahrenbacher Straße. Die Täter hebelten ein Fenster auf und gelangten so in den Heizungsraum des Gebäudes. Nachdem die noch Unbekannten weitere Türen und Schränke aufgebrochen hatten, flüchteten sie mit einem geringen Betrag Bargeld. Wer Hinweise auf den Fall oder Tatverdächtige geben kann, möchte sich bitte mit den Beamten der Dezentralen Ermittlungsgruppe in Heppenheim in Verbindung setzen: 06252 / 70 60.
ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
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Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Marc Wuthe
Telefon: 06151/969-2410 o. Mobil: 0173/6596516
Fax: 06151/969-2405
E-Mail: marc-alexander.wuthe@polizei.hessen.de







Jugendsammelwoche 2013

Teilnahme an der hessenweiten Jugendsammelwoche
(OS) Die Jugendfeuerwehr Rimbach nahm auch in diesem Jahr an der Jugendsammelwoche des hessischen Jugendrings teil. Unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier ziehen zahlreiche Jugendgruppen durch die Straßen um für Ihre Jugendarbeit zu sammeln. In Rimbach erfolgt die Organisation und die Aufteilung der Straßen durch die Gemeinde.
Am Dienstagabend sammelten wir in den Straßen rund um das Gerätehaus. Alle Spender müssen sich dabei in sogenannte Sammellisten eintragen. Diese werden bei der abschließenden Abrechnung durch die Gemeinde auf deren Richtigkeit überprüft.
50 Prozent des gesammelten Betrages kommt den Jugendgruppen direkt zu Gute. Die andere Hälfte erhält der hessische Jugendring. Dieser unterstützt die Verein finanziell und materiell bei der Ausübung von Ausflügen, Veranstaltungen und Übungsstunden. So können beispielsweise Großraumspiele und Bastelmaterialien über den Jugendring bezogen werden.
Die Jugendfeuerwehr Rimbach dankt allen Spendern für Ihre finanzielle Unterstützung ihrer Jugendarbeit.


Rimbacher Frühling


Rimbacher Frühling

Ihre Feuerwehren der Gemeinde Rimbach!

(OS) Herrliches Sommerwetter lockte Besucher aus Nah und Fern zum Rimbacher Frühling in die Kerngemeinde. Rund um das Rathaus präsentierten sich Schausteller, Gewerbetreibende und Vereine. Für Jung und Alt wurden zahlreiche Informations- und Mitmachangebote auf der Aktionsmeile in der Rathaus-, Bismark- und Gymnasiumstraße angeboten.

Im Bremergartenweg nahe der Volksbank zeigten die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach ihr umfangreiches Repertoire. Mit dem Slogan „Ihre Feuerwehren der Gemeinde Rimbach“ warben die Brandschützer für ihr Ehrenamt. Zahlreiche aktive Einsatzkräfte aus Rimbach, Zotzenbach, Lauten-Weschnitz und Mitlechtern standen den interessierten Besuchern Rede und Antwort.

Die Mischung macht’s!

Unter den Augen des Rimbacher Bürgermeister Holger Schmitt zeigten junge und erfahrene Feuerwehrmänner und –Frauen die Leistungsvielfalt der Feuerwehr. So dokumentierten zwei Löschfahrzeuge die gestiegenen Einsatzanforderungen an Mensch und Material. Zahlreiche Bilderwände informierten über vergangene Einsätze, die vorbeugende Arbeit der Brandschutzerziehung in Kindergärten und Grundschulen, die Musikausbildung im Spielmannszug und die Aktivitäten der Bambini- und Jugendfeuerwehren. Alle Wehren und Abteilungen waren vertreten und warben für ihr Hobby.

Aktiv statt Passiv!

Nicht nur Informationsmaterial und Bilder zu anschauen hielten die Rimbacher Brandschützer für ihre Besucher bereit. Für Jung und Alt wurden Stationen zum Ausprobieren und Anfassen angeboten. Und die Besucher machten von diesem Angebot reichlich gebraucht. So bewies sich der Nachwuchs beim Löschen eines Brandhauses oder beim Basteln eines Feuerwehrautos aus Papier. Natürlich zog auch das große Löschfahrzeug die neugierigen Blicke der jungen Besucher magisch an. Jeder Winkel des 15 Tonnen Fahrzeuges wurde genau inspiziert und so mancher träumte von einer Karriere als richtiger Feuerwehrmann/-frau. Auch die Erwachsenen schauen gespannt auf die Geräte im und am Fahrzeug. Für sie bot sich die Gelegenheit einmal mit einem Rettungsgerät der Feuerwehr zu arbeiten. Ein sogenanntes Kombigerät bestehend aus Schere und Spreizer musste gefühlvoll eingesetzt werden, damit die Tennisbälle beim Transport nicht gequetscht werden.

Rauchmelder ab 2014 Pflicht!

Ein besonderes Anliegen der Brandschützer an diesem Rimbacher Frühling war die Aufklärung hinsichtlich Rauchmelder im privaten Haushalten. Ab dem 31.12.2014 sind diese Pflicht. Mit einem Rauchzelt, Flyern und einer Infotafel informierten die freiwilligen Helfer über die Gefahren des Brandrauches und die Möglichkeiten der Prävention. Mit insgesamt 6 Vorführungen einer Fettexplosion zeigten sie die fatale Wirkung einer falschen Löschmethode (niemals brennendes Fett mit Wasser löschen!) und demonstrierten im Anschluss die richtige Vorgehensweise (mit einem Deckel oder einer Löschdecke abdecken!).


19.04.2013

Wehrführer Michael Kadel hat heute bei der Dienstversammlung des
Kreisfeuerwehrverbandes für seine Arbeit beim ELW 2 Team die bronzene Katastrophenschutz-Medaille vom
Branschutzdezernenten und 1. Kreisbeigeordneten Thomas Metz verliehen bekommen.



Kreisjugendfeuerwehrtag 2013


Kreisjugendfeuerwehrtag 2013

(OS) Zu Gast in Birkenau waren die Jugendfeuerwehren des Kreises Bergstraße Anfang Mai. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Birkenau richtete die Gemeinde den Kreisjugendfeuerwehrtag im Ortszentrum aus. Die Jugendfeuerwehr aus Rimbach reiste am Sonntag zur Aktionsmeile. Ein Highlight war dabei bereits die Anreise. Mit dem Zug fuhr die Jugendgruppe in die Weschnitztalgemeinde. Dort erwartete die Gruppe zahlreiche Spiele und Infostände. Trotz des mäßigen Wetters verbrachten die Rimbacher Jugendlichen einen abwechslungsreichen Vormittag in Birkenau. Ein leckeres Mittagessen und eine reibungslose Organisation des Teams vor Ort rundeten den Ausflug ab.


Kreisjugendfeuerwehrtag 2013


Teambuilding

Teambuilding im Odenwald!

(OS) Jeden Dienstag organisieren sieben Jugendbetreuerinnen und –betreuer der Jugendfeuerwehr Rimbach eine jugendgerechtes Programm für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren. Die Vorbereitungen für feuerwehrtechnische oder allgemeine Übungsstunden nehmen dabei viel Zeit in Anspruch. Zeit, die das Team um Jugendwart Frank Faust gerne und ehrenamtlich investiert. Am Wochenende nahm das Betreuerteam mal Zeit für sich und reiste über Nacht in heimischen Gefilden. In Breuberg fand das Team Zeit und Raum für ein paar gemütliche Stunden. Bei leckerem Essen mit unzähligen Tapas ließ man es sich gut gehen und sprach über vergangene und kommende Aktionen.
Am nächsten Tag führte der Weg zum Koster Engelberg. Nach einem zünftigen Mittagessen kehrte man nach Rimbach zurück und ließ das Wochenende gemütlich ausklingen.


Teambuilding


Verkehrscheck

Verkehrscheck bei der Rimbacher Jugendfeuerwehr
(OS) Es geht um Sicherheit, um Eigenschutz. Nicht nur im Feuerwehrdienst ist dies wichtig. Auch im Alltag warten viele Gefahren auf die jungen Brandschützer. Daher entschlossen sich die Betreuer der Jugendfeuerwehr Rimbach zu einer neuen Themenreihe, dem Verkehrscheck.
Viele der Jungen und Mädchen im Alter zwischen 8 und 17 Jahren fahren Woche für Woche mit ihrem Fahrrad zum Gerätehaus in die Fahrenbacher Straße. Dabei müssen sie als Verkehrsteilnehmer auf viele Dinge achten. Die Einhaltung der StVO ist dabei genauso wichtig wie der sichere Umgang mit dem Drahtesel.
An zwei Dienstagen trafen sich daher alle Mitglieder mit ihren Fahrrädern auf dem Feuerwehrhof, um gemeinsam mit ihren Betreuern ihre Verkehrstauglichkeit zu testen. Los ging es mit einem Fahrradcheck. An Hand einer Checkliste prüften die Jugendlichen ihre Bikes. Dem theoretischen Teil folgte der Praktische. Im Kreisfahren auf engstem Raum, Abstand halten bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten, bremsen vor einem Hindernis und einen Ball in voller Fahrt greifen und auf einer Pylone ablegen, hießen die Aufgaben. Manche dieser Aufgaben erwiesen sich als echte Prüfsteine und verlangten den Fahrern ihr ganzes Können ab.
Als Höhepunkt und gleichzeitigem Abschluss des Verkehrschecks radelte die Jugendgruppe am 04.06. nach Mörlenbach. Wie an einer Perlenkette reihten sich Fahrrad an Fahrrad. Auf dem Weg in die Nachbargemeinde zeigte die Gruppe, dass sie nicht nur ihr Rad, sondern auch die StVO beherrschen. Ein Eis in Mörlenbach stärkte die Radler vor der Rückfahrt.


Verkehrscheck


Kreiszeltlager


Kreiszeltlager

Kreiszeltlager 2013
(OS) Fünf sommerliche Tage verbrachten die Bergsträßer Jugendfeuerwehren im Bensheim-Auerbach, und mittendrin die Jugendfeuerwehr Rimbach. Wir möchten uns herzlich bei allen Helfern und Unternehmen für Ihre Hilfe bedanken.
Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.



Jugendfeuerwehr Rimbach meldet sich einsatzbereit!

(OS) Mit einem Funkspruch an die Übungsleitstelle meldeten Frank Faust und Bürgermeister Holger Schmitt die Jugendfeuerwehr Rimbach am vergangenen Wochenende einsatzbereit.

Im Rahmen des dritten Berufsjugendfeuerwehrtages schlüpften 19 Jungen und Mädchen in die Rollen von echten Berufsfeuerwehrmännern und –Frauen. „Feuerwehr erleben“ lautete das Motto des 24-stündigen Bereitschaftsdienstes im Gerätehaus Rimbach. Neben verschiedenen Unterrichtseinheiten und Dienstsport blieb auch genug Zeit für Spiel und Spaß rund um die Unterkunft in der Fahrenbacher Straße. Beim Kartenspielen unterhielt man sich über vergangene oder kommende Einsätze. Denn diese waren von Samstag bis Sonntag das Salz in der Suppe. Das Betreuerteam um Jugendwart Frank Faust hatte im gesamten Ortsgebiet fiktive Einsätze vorbereitet. Mit den fiktiven Einsätzen wollen wir den Kindern spielerisch zeigen, wofür man die feuerwehrtechnische Ausrüstung und Ausbildung einsetzen kann, erklärt Oliver Spreng. Das Erlernen von Handgriffen und Abläufen macht erst dann Spaß, wenn man es auch praktisch und realitätsnah umsetzen kann, so Oliver Spreng weiter. Für die jüngeren Teilnehmer stand daher auch ein gewisser Lernprozess im Vordergrund, während von den älteren Mitgliedern durch anspruchsvolle Aufgaben kreative Lösungsideen gefordert wurden. Ein (Kuschel-)Tier in einem Abflussrohr auf dem Gelände der Baumag verlangte von den Gruppen- und Zugführern beispielsweise schnelle und mutige Entscheidungen. Mit Schaufeln legte die Gruppe das Rohr frei und sägte es anschließend vorsichtig auseinander. Am Ende konnte das Tier seinem Besitzer wohlbehalten zurückgegeben werden. Langeweile kam auch bei der zweiten Gruppe nicht auf. Eine Ölspur machte ihren Einsatz notwendig. Kurzerhand wurde die Straße gesperrt, das Öl mit Bindemittel (Sand) aufgefangen und fachmännisch entsorgt. Beide Einsätze liefen parallel, sodass die Einsatzleitung alle Hände voll zu tun hatte. Ein Garagen-, Zimmer- und Lagerhallenbrand beschäftigte die jungen Feuerwehrmänner und –Frauen ebenso, wie auslaufende Flüssigkeiten, eine Personenrettung aus einer Grube am Marktplatz und eine Personensuche am Kreiswald. Ihr ganzes Können musste die Gruppe am späten Samstagabend unter Beweis stellen. Ein realer Brand einer Gartenhütte verlangte schnelles und konsequentes Eingreifen. Unter den wachsamen Augen der Betreuer und zahlreicher Gäste, darunter Bürgermeister Holger Schmitt und Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger, wurde eine Löschwasserversorgung aufgebaut und die brennende Hütte gelöscht.
Nachdem am Sonntag alle Gerätschaften wieder sauber und aufgeräumt waren, übergab Frank Faust die Einsatzbereitschaft wieder an die Aktiven der Feuerwehr. Müde, aber mit vielen Eindrücken kehrten die Jugendlichen nach Hause zurück.
Ein besonderer Dank der Jugendfeuerwehr Rimbach richtet sich an alle helfenden Hände, die Gemeinde, die Firma Baumag, Schreinerei Schmitt und Kapp, die Firma Glas Spilger und Gestüt Kreiswald.


Großübung 19.10.2013



(EB) Neunzehn Personen verletzt, neun davon schwer. Darunter mehrere Kinder. Einige sind in schwer beschädigten Pkw eingeklemmt. Und dies alles ist die Folge eines Schwächeanfalls eines Busfahrers. Der kam mit seinem Linienbus von der Fahrbahn ab und rammte insgesamt vier Pkw.
Im Einsatz waren sieben Löschfahrzeuge und mehrere Klein– und Sonderfahrzeuge der Rimbacher Feuerwehren mit insgesamt sechzig Einsatzkräften aus allen Ortsteilen sowie elf Einsatzfahrzeuge des DRK mit insgesamt 35 Sanitätskräften.
Ein Szenario, das man sich nicht vorstellen möchte, das aber jederzeit zur Realität werden kann. Deshalb muss man sich vorbereiten, und dies geschah im Rahmen einer gemeinsamen Großübung der Rimbacher Wehren und der DRK Ortsvereinigung Rimbach in der Zotzenbacher Philipp-Reis-Straße in sehr eindrucksvoller Weise.

Bereits 31 Minuten nach der Alarmierung waren alle verletzten Personen gerettet und dem DRK übergeben. Zu diesem Zwecke mussten insgesamt drei Rettungsscheren eingesetzt werden. Da einer der beschädigten Pkw in Brand geriet, wurde parallel zu den Rettungsarbeiten ein Schaumangriff aufgebaut und der Pkw-Brand abgelöscht.
Die Kollegen des Rettungsdienstes übernahmen unter der Leitung des Organisatorischen Leiters Björn Roggenbuck die Verletzten, stellten nach der Erstversorgung die Schwere und Art der Verletzungen fest und organisierten den Abtransport in die verschiedenen Kliniken. Da diese Aufgabe von einer Ortsvereinigung alleine nicht zu bewältigen war, wurde die OV Rimbach von Kräften aus Gorxheimertal, Heppenheim, Lautertal, Lorsch und Zwingenberg unterstützt .
Die Verletzten selbst wurden von der Mimgruppe des DRK-Kreisverbandes dargestellt. Dies geschah in einer Art und Weise, die sowohl optisch als auch schauspielerisch extrem nahe an die Realität heran reichte und selbst hartgesottene Einsatzkräfte beeindruckte.

„Nur mit einer gesunden Struktur war diese Aufgabe zu meistern, und das ist sehr gut gelungen.“ Mit dieser Beurteilung richtete sich der anwesende Kreisbrandmeister Reiner Agostin an alle Einsatzkräfte aber insbesondere an den Einsatzleister Sven Meister von der Feuerwehr Zotzenbach. Er hatte die ihm zugedachte Aufgabe mit Bravour gelöst, wahrlich keine leichte Aufgabe bei der Komplexität dieser Übung.
Der Rimbacher Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger begrüßte im Rahmen der Nachbesprechung die Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK sowie die anwesenden Mitglieder der gemeindlichen Gremien. Unter ihnen der Erste Beigeordnete Rolf Lempp, sowie der Vorsitzende der Gemeindevertretung Josef Rothmüller, der Zotzenbacher Ortsvorsteher Thilo Müller und weitere Mitglieder der Gemeindevertretung. Spilger bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettung in Rimbach und für die Bereitschaft, wenn es gilt, die eigene Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen.
„Herzlichen Dank für diese Leistung, sie war großartig,“ so die Worte von Rolf Lempp, der zunächst die Grüße des urlaubsbedingt abwesenden Bürgermeisters Holger Schmitt überbrachte um dann seine Anerkennung der gezeigten Leistungen zum Ausdruck zu bringen. Er habe die Übung als Laie verfolgt und sei beeindruckt wie strukturiert und in welch kurzer Zeit die Aufgaben gelöst worden seien.
Björn Roggenbuck lobte abschließend die gute Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen und betonte das Engagement und die gute Arbeit der Rimbacher Ortsvereinigung des DRK. Man verfolge gemeinsame Ziele, die nur gemeinsam erreicht werden könnten.

Eine beileibe nicht alltägliche Ehrung bildete dann den krönenden Abschluss der Nachbesprechung. Leonhard Einberger, ein Urgestein der Zotzenbacher Feuerwehr wurde für kaum vorstellbare siebzig Jahre Mitgliedschaft geehrt. Was beschreibt diese Leistung besser als die abschließenden Worte von Kreisbrandmeister Reiner Agostin: Leute, das sind Vorbilder!“



(OS) Fischteich-Hopping zum Wandertag

Bei herrlichstem Spätsommerwetter machte sich am Tag der Deutschen Einheit eine Wandergruppe der Feuerwehr Rimbach auf den Weg zu den Fischteichen in Albersbach. Die Route führte die Wanderer zunächst an die Teichanlage an den Hoppershöfen. Dort stärkte ein kleiner Umtrunk die Erwachsenen, während die Kinder vorbereitete Spiele spielten. Auf dem Weg nach Albersbach passierte man die zweiten Fischteiche in den Steinertswiesen, ehe man den Aufstieg über das Gertelsklingen zur Odenwaldhütte antrat. Ein kurzer Stopp an der Hütte mit einer herrlichen Aussicht über das Weschnitztal belohnte die Gruppe. Die Tour führte weiter über die Alzenau und dem Kreiswald an die nahegelegenen Fischteiche. Schnell waren dort ein paar Tische und Bänke aufgestellt und das Essen in der Pfanne warmgemacht. Zur Mittagszeit kehrte man wieder nach Rimbach zurück, um im Gerätehaus den Wandertag gemütlich ausklingen zu lassen.

Der Dank der Jugendfeuerwehr gilt dem Angelverein Albersbach für die Bereitstellung der Hütte.



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