Einsatz Nr.: 21 10.11.2012 12:01 Uhr TH Öl auf Gewässer, Kirchgasse Bericht
Einsatz Nr.: 20 14.10.2012 13:45 Uhr TH auslaufende Flüssigkeit nach VU, B 38 Ecke Erikastr.  
Einsatz Nr.: 19 14.10.2012 13:38 Uhr TH Ölspur, Am Mühlbächl  
Einsatz Nr.: 18 25.09.2012 01:15 Uhr TH Tragehilfe für RD, Am Roten Berg  
Einsatz Nr.: 17 07.09.2012 13:41 Uhr TH Ölspur B38  
Einsatz Nr.: 16 21.08.2012 00:06 Uhr Brandeinsatz / Staatsstraße  
Einsatz Nr.: 15 28.07.2012 18:12 Uhr Brandeinsatz / Kellerbrand Zotzenbach  
Einsatz Nr.: 14 27.07.2012 10:59 Uhr Technische Hilfeleistung / Hubschrauberlandung Zotzenbach  
Einsatz Nr.: 13 25.07.2012 16:10 Uhr Technische Hilfeleistung / Gasaustritt, Mitlechtern Bericht
Einsatz Nr.: 12 09.06.2012 14:20 Uhr Brandeinsatz / Marktplatz Bilder Bericht
Einsatz Nr.: 11 27.05.2012 14:37 Uhr Technische Hilfeleistung / Hubschrauberlandung Bild
Einsatz Nr.: 10 01.04.2012 16:52 Uhr Brandeinsatz / Flächenbrand Albersbach  
Einsatz Nr.: 9 28.03.2012 02:35 Uhr Türöffnung / Am Mühlbächl  
Einsatz Nr.: 8 25.03.2012 16:10 Uhr Brandeinsatz / Türöffnung " Im Albersbacherweg" Bericht
Einsatz Nr.: 7 24.03.2012 22:46 Uhr Brandeinsatz / Verlängerte Kantstr. " Im See" Bericht
Einsatz Nr.: 6 22.03.2012 20:50 Uhr Brandeinsatz / Bereich Hoppershof  
Einsatz Nr.: 5 16.03.2012 14.30 Uhr Technische Hilfeleistung / VU B460 Bilder
Einsatz Nr.: 4 21.02.2012 08:34 Uhr Technische Hilfeleistung / Drehleitereinsatz, Zotzenbach  
Einsatz Nr.: 3 18.02.2012 16:30 Uhr Technische Hilfeleistung / Parkplatz Tränke Bericht Bilder
Einsatz Nr.: 2 05.02.2012 15:50 Uhr Technische Hilfeleistung / Hubschrauberlandung  
Einsatz Nr.: 1 22.01.12, 11:52 Uhr Technische Hilfeleistung, Lützel-Rimbach  

Einsatz 16.02.2012

Zweimal mussten die Einsatzkräfte der Rimbacher Feuerwehr die
Wochenendidylle unterbrechen und Einsätze abarbeiten. Am Samstag Abend
gegen 22.30 Uhr fiel einem späten Spaziergänger am Waldrand im Bereich
des Wohngebietes "Im See" ein Feuerschein auf, der sich als massives
Lagerfeuer unmittelbar neben einer Fichtenschonung entpuppte .Beim
Eintreffen der Einsatzkräfte war von den Verursachern Nichts mehr zu
sehen. Das Feuer wurde von der Feuerwehr gelöscht. "Wäre das Feuer
nicht entdeckt und gemeldet worden, wäre ein Waldbrand nicht
auszuschließen gewesen", so Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger.
Am Sonntag Nachmittag kurz nach 16.00 Uhr meldete sich die Leitstelle
erneut. Diesmal war zunächst von gefährdeten Menschenleben auszugehen,
sodass neben einem Löschzug der Rimbacher Feuerwehr auch der
Rettungsdienst die Einsatzstelle an fuhr.
Im Albersbacher Weg fiel Nachbarn das Geräusch eines Rauchmelders in der
Wohnung einer älteren Frau auf. Sie taten das einzig Richtige und
alarmierten die Feuerwehr. Die Einsatzleiter Karsten Spilger und Michael
Kadel mussten zunächst von einer eingeschlossenen,möglicherweise
hilflosen Person ausgehen, sodass die Tür gewaltsam geöffnet wurde.
Glücklicherweise lag kein Brand vor und die Bewohnerin war wohl auf.
Bezüglich des illegalen Feuers vom Samstag Abend bittet das Rimbacher
Ordnungsamt unter der Rufnummer 06253/80920 um mögliche Hinweise.

Einsatz Bericht 01.04.2012

(EB)Ein teures Sonntagsfeuer entfachte ein Landwirt am vergangenen
Sonntag im Bereich der sogenannten Taschengrube zwischen Rimbach und
Albersbach.
Gegen 17.00 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Rimbacher Feuerwehr mit dem
Stichwort "Flächenbrand" alarmiert. Zunächst fuhren drei Löschfahrzeuge
die genannte Örtlichkeit an. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass
die Trockenheit, der kräftige Wind und der Wald in unmittelbarer Nähe
ein Gefahrenpotential darstellten, das den Einsatz zusätzlicher Kräfte
erforderte. So musste bei der Rimbacher Wehr die Alarmstufe erhöht und
die Kollegen aus Zotzenbach zur Verstärkung angefordert angefordert
werden. Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls am Einsatzort.
Unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger waren mehr
als 30 Feuerwehrleute mit vier Löschfahrzeugen eineinhalb Stunden damit
beschäftigt, noch größeren Schaden zu verhindern. 300 Quadratmeter
verbranntes Wiesengelände sind die sonntägliche Bilanz.

Einsatzbilder 01.04.2012

Einsatz 27.05.2012

Christoph 2

Einsatz 09.05.2012

09.06.2012 | 17:02 Uhr


PPSH-HP: Rimbach/Brand in Gaststätte

Heppenheim (ots) - In Rimbach brach am Samstag gegen 14 Uhr ein Brand in einer Gaststätte in der Bismarckstraße aus. Aufmerksame Anwohner verständigten sofort die Feuerwehr und die Polizei. Die Feuerwehr Rimbach und die hinzu alarmierten Feuerwehren der Ortsteile Lauten-Weschnitz, Mitlechtern und Zotzenbach brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 20.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Offenbar brach das Feuer im Küchenbereich der Gaststätte aus. Neben der Feuerwehr und zwei Streifen der Polizeistation Heppenheim waren Kräfte des DRK Rimbach, ein Notarzt und ein Rettungswagen sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst Kreis Bergstraße vor Ort. Die Feuerwehren waren mit etwa 50 Einsatzkräften am Brandort. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an und werden von der Regionalen Kriminalinspektion übernommen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

Einsatz 09.06.2012

Einsatz 25.07.2012

(EB) Mit dem Hinweis auf Gasaustritt wurden die Feuerwehren
Lauten-Weschnitz, Mitlechtern und Rimbach Mitte am vergangenen Mittwoch
gegen 16.00 Uhr alarmiert. Als Einsatzort wurde die Siegfriedstraße in
Mitlechtern angegeben. Dort hatte das Sicherheitsventil eines
Flüssiggastanks im rückwärtigen Bereich eines Wohnhauses angesprochen,
sodass brennbares Gas austrat. . Unter der Einsatzleitung des Rimbacher
Gemeindebrandinspektors Karsten Spilger wurde der Flüssiggastank gekühlt
und somit der Druck reduziert. Zeitgleich wurde die Firma informiert,
die die Befüllung des Tanks vorgenommen hatte um überschüssiges Gas
abzusaugen. Die Einsatzkräfte aus Lauten-Weschnitz und Mitlechtern
blieben vorsorglich bis zum Eintreffen der Fachfirma vor Ort. Neben der
Feuerwehr waren die Polizei sowie ein Rettungswagen an der
Einsatzstelle. Der gesamte Einsatz dauerte zwei Stunden.

Einsatz 10.11.2012

(EB)Einsatzkräfte der Rimbacher und der Mörlenbacher Feuerwehr, ein
Vertreter der Unteren Wasserbehörde, eine Streife der Polizei sowie
Mitarbeiter der Gemeinde Rimbach waren am Samstag Vormittag auf den Plan
gerufen.
Verantwortungsbewusste Anwohner des Rimbacher Waldbaches hatten im
Bereich der Alten Schule in der Kirchgasse Öl im Bachlauf entdeckt und
dies gemeldet. Die Einsatzkräfte aus Rimbach bauten eine Ölsperre auf
,brachten Ölbindemittel zum Einsatz und entsorgten die ölige
Flüssigkeit. Gleichzeitig wurden die Kollegen der Mörlenbacher Feuerwehr
informiert um bei eventuellen Verschmutzungen der Weschnitz gewappnet zu
sein.
Mitarbeiter der Gemeinde Rimbach versuchten die Ursache der
Verschmutzung zu finden, die zunächst im Bereich der Rathausstraße oder
der Kirchgasse selbst vermutet wurde. Die Suche verlief ohne Ergebnis.
Vielmehr ist anzunehmen, dass eine, durch ein Fahrzeug verursachte
größere Öllache in der Nähe der Alten Schule durch den starken Regen in
den Bachlauf gespült wurde. Der Einsatz dauerte insgesamt zwei Stunden.

(EB) Der alte und neue Rimbacher Wehrführer und Vorsitzende des Feuerwehrvereins heißt Michael Kadel, sein Stellvertreter in beiden Funktionen ist und bleibt Thomas Dörr. Die Neuwahl der Wehrführung und des Feuerwehrvorstandes waren die zentralen Tagesordnungspunkte der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Rimbacher Brandschützer, und mit einem hervorragenden Wahlergebnis wurde den beiden Feuerwehrkollegen ebenso wie dem Rechner Jan Bechtel und Schriftführer Eberhard Bickel das Vertrauen ausgesprochen.
Als Beisitzer fungieren zukünftig Bastian Weisener, Stefan Schuch, Karsten Spilger und Klaus Kadel. Die Alters- und Ehrenabteilung, in vielerlei Hinsicht Vorbild insbesondere für die jungen Feuerwehrkollegen, wird in bewährter Manier auch zukünftig mit einstimmigem Votum von Heinz Allert geleitet.
Wehrführer Michael Kadel führte als gleichzeitiger Vereinsvorsitzender durch die gesamte Jahreshauptversammlung. Sie wurde traditionsgemäß mit Musikstücken des Spielmannszuges eröffnet, bevor ganz besonders Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer, der Rimbacher Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger, sein Vertreter Bastian Weisener, und Ehrenortsbrandmeister Heinz Allert begrüßt wurden. Es folgten dann die Jahresberichte der einzelnen Sparten, die in anschaulicher und gleichzeitig beeindruckender Weise die Aktivitäten der gesamten Wehr im abgelaufenen Jahr darstellten.
Roland Rettig hatte gemeinsam mit Klaus Emig die Kasse geprüft und bescheinigte Jan Bechtel eine einwandfreie und außergewöhnlich akribische Kassenführung. Die Entlastung des Gesamtvorstandes erfolgte dann einstimmig.
Werner Schmitt, Hans-Erich Schuch und Sabine Selonke schieden mit dem abgelaufenen Vereinsjahr aus der Vorstandsarbeit aus. Ihnen wurde mit der Überreichung eines Präsentes für ihre langjährige Arbeit herzlich gedankt.
Katharina Krebs, Hanna Koch, Larissa Leinthaler und Robin Reibold, allesamt schon eine ganze weile Aktivposten in der Jugendarbeit der Rimbacher Wehr wurden mit Überreichung einer Urkunde offiziell zu Jugendbetreuern ernannt.
Björn Schmitt, Chef der Wettkampfgruppe überreichte traditionsgemäß ein Geschenk an seine Mitstreiter. Waren es im letzten Jahr Rettungsmesser, so erhielt in diesem Jahr jeder Wettkämpfer eine LED-TAschenlampe.

„Sieht man die Feuerwehr als Familie, so ist diese Familie intakt“, so lautete die zentrale Aussage von Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer. 43 Einsätze im Jahr, also fast wöchentlich eine Alarmierung bedeute für die Freiwilligen Stress und Gefahr. Er sei deshalb stolz auf seine Wehr, die da sei wenn sie gebraucht werde.
Besonders freue ihn, dass zwischenzeitlich eine stattliche Anzahl junger Frauen den Weg in die Einsatzabteilung gefunden hätte und dort unverzichtbar seien. Der Fortbestand des Prinzips Freiwillige Feuerwehr hänge entscheidend von der Bereitschaft des weiblichen Geschlechts zum aktiven Dienst ab, genau so wie von einer funktionierenden Jugendarbeit. In diesem Zusammenhang gebühre Jugendwart Frank Faust und seinen Helfern ein großes Lob. Erfreut sei er, so der Rimbacher Rathauschef, dass auch immer mehr Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund den Weg zur Jugendfeuerwehr finden würden.
In ganz jungen Jahren bereits setze die Brandschutzerziehung an. In diesem Bereich habe Rimbach Pionierarbeit geleistet und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit. Brandschutzerziehung werbe in erfolgreicher Art und Weise für die Sache der Feuerwehr. Dank galt für diesen Bereich Frank Schmitt und seinem Team.

Sehr anschaulich vermittelten die Jahresberichte der einzelnen Spartenleiter ein Gesamtbild der geleisteten Arbeit innerhalb der Rimbacher Feuerwehr im abgelaufenen Jahr 2011.
So teilte Michael Kadel in seinem Bericht mit, dass neben einer Inspektionsübung, einer Großübung mit allen Ortsteilwehren eine Vielzahl von Übungen der Gesamtwehr, Zug- und Gruppenübungen für einen optimalen Ausbildungsstand gesorgt haben. Zweiundzwanzig Feuerwehrleute haben die Qualifikation als Atemschutzgeräteträger, eine mittlerweile unverzichtbare Voraussetzung für einen optimalen Brandschutz.
Im abgelaufenen Jahr wurden insgesamt 510 Einsatzstunden geleistet, die sich auf 43 Einzeleinsätze verteilen, dies waren 10 Einsätze mehr als im Jahr zuvor. Die Rimbacher Einsatzkräfte mussten zu 12 Brandeinsätzen, 28 Technischen Hilfeleistungen und 3 Brandsicherheitsdiensten ausrücken.
Der sowieso schon sehr gute Ausbildungsstand wurde durch den Besuch weiterer Lehrgängen zusätzlich optimiert.

Frank Faust, Jugendwart bei der Rimbacher Feuerwehr wies in seinem Bericht auf mehr als 200 Stunden geleistete Jugendarbeit hin. Insgesamt kommen derzeit 23 Kinder und Jugendliche mit großer Regelmäßigkeit zu den Übungsstunden. Eine Vielzahl von Veranstaltungen sorgten für ein interessantes Jahr 2011, wobei der Besuch des Zeltlager einen Höhepunkt darstellte. Ein Novum war die Ausrichtung eines sogenannten Berufsfeuerwehrtages. Die Jugendfeuerwehrleute verbrachten also 24 Stunden in der Feuerwache und wurden , den Profis gleich, mehrfach alarmiert. Wie Frank Faust berichtete war dies ein voller Erfolg und soll auch in diesem Jahr wieder durchgeführt werden.

Stabführerin Stephanie Roth legt Rechenschaft über das abgelaufenen Jahr ab. Highlights innerhalb des Spielmannszuges waren ein Workshop der der intensiven Probenarbeit diente, der Besuch des Konzerts des Musikkorps aus Niedernberg und die Teilnahme an der Sommerserenade. Roth sprach die erfolgreiche Arbeit in 2011 an, wünschte sich einen noch intensiveren Probenbesuch und bedankte sich abschließend für die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand und der gesamten Wehr.

Heinz Allert wies in seinem Bericht darauf hin, dass die 24 Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung bei allen Veranstaltungen der Feuerwehr in großer Zahl anwesend waren. Abschließend bedankte sich Allert für die gute Zusammenarbeit.

Björn Schmitt erinnerte an das erfolgreiche Abschneiden der Wettkampfmannschaft im Rahmen der Kreis- Bezirks- und Landesentscheide. Die Wettkampfmannschaft hat wieder über die Kreisgrenzen hinweg Werbung für die Feuerwehr aber auch für die Gemeinde Rimbach gemacht. Hierbei stellte neben dem ersten Platz auf Bezirksebene der fünfte Platz im Vergleich der besten Feuerwehren Hessens eine herausragende Leistung dar.Und nicht zuletzt erinnerte er an die Bedeutung die der Feuerwehrleistungswettkampf für die Ausbildung der Einsatzabteilung besitzt.

Brandschutzerziehung hat in Rimbach lange Tradition. Auch im abgelaufenen Jahr 2011 wurden verschiedene Veranstaltungen, Besuche bei Elternabenden und Projekte mit Grundschule und Vorschuleinrichtungen durchgeführt. Rudi Kadel verwies auf die gut aufgestellten Konzepte, die stetig fortgeschrieben und den sich verändernden Bedingungen angepasst würden.

Einig waren sich alle Berichterstatter darüber, dass die Zusammenarbeit innerhalb der Wehr, mit der Wehrführung, dem Gemeindebrandinspektor und insbesondere mit der Gemeinde mit Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer an der Spitze bestens funktioniert. Entsprechend herzlich war der Dank der Verantwortlichen.

Das Dienstjahr der Jugendfeuerwehr Rimbach beginnt auch 2012 mit der traditionellen Christbaumsammlung. Pünktlich ab 9.00 werden die Jugendlichen mit ihren Betreuern am 7. Januar durch die Straßen von Rimbach-Mitte, Albersbach und Gertelsklingen ziehen. Die Sammlung wird wie immer kurz vorher durch vorauseilende Fahrzeuge noch einmal angekündigt. Die Bäume werden gegen eine Spende eingesammelt, welche der allgemeinen Jugendarbeit zugute kommt und auf die Grünschnittdeponie „Aspenklamm“ gebracht. Die Bevölkerung wird gebeten, die Bäume rechtzeitig und von sämtlichem Schmuck befreit deutlich sichtbar am Straßenrand zu platzieren. RR