Einsatz Nr.: 40 23.12.2011 08:07 Uhr Technische Hilfeleistung Bilder
Einsatz Nr.: 39 19.12.2011 18:36 Uhr Technische Hilfeleistung - Türöffnung, Kantstr.  
Einsatz Nr.: 38 07.12.2011 15:11 Uhr Technische Hilfeleistung – Wassereinsatz mit Eile, Martin-Luther-Schule  
Einsatz Nr.: 37 30.11.2011 17:22 Uhr Technische Hilfeleistung - Ölspur, Lauten-Weschnitz  
Einsatz Nr.: 36 28.11.2011 17:01 Uhr Brandeinsatz, Rimbach  
Einsatz Nr.: 35 27.10.2011 12:55 Uhr Technische Hilfeleistung / Hubschrauberlandung Brüder-Grimm-Schule  
Einsatz Nr.: 34 06.10.2011 12:26 Uhr Technische Hilfeleistung / Hubschrauberlandung  
Einsatz Nr.: 33 02.09.2011 20:10 Uhr Brandeinsatz / Unklarer Brand  
Einsatz Nr.: 32 01.09.2011 19:00 Uhr Technische Hilfeleistung  
Einsatz Nr.: 31 22.08.2011 15:36 Uhr BMA Kindergarten Mitlechtern  
Einsatz Nr.: 30 19.08.2011 21:31 Uhr Technische Hilfeleistung – auslaufender Kraftstoff, Goethestraße  
Einsatz Nr.: 29 16.08.2011 12:16 Uhr Technische Hilfeleistung / Hubschrauberlandung, Rosenweg  
Einsatz Nr.: 28 10.08.2011 9:44 Uhr Technische Hilfeleistung / Hubschrauberlandung, Gernotstr. Bericht Bilder
Einsatz Nr.: 27 09.08.2011 17:30 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwetter Bericht
Einsatz Nr.: 26 09.08.2011 17:00 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwetter Bericht
Einsatz Nr.: 25 02.08.2011 23:21 Uhr Einsatz WBK bei Personensuche  
Einsatz Nr.: 24 17.07.2011 10:25 Uhr Hubschrauberlandung / Notarzttransport, Im Keuzwinkel  
Einsatz Nr.: 23 07.07.2011 13:53 Uhr Brandeinsatz / Feldscheune, Verlängerung Holzbergstraße Bilder
Einsatz Nr.: 22 22.06.2011 13:31 Uhr Technische Hilfeleistung / Gasaustritt / im Kreuzwinkel Bericht
Einsatz Nr.: 21 18.06.2011 19:19 Uhr Technische Hilfeleistung / VU - auslaufende Flüssigkeiten, Staatsstr.  
Einsatz Nr.: 20 05.06.2011 15:21 Uhr Brandeinsatz / Flächenbrand Münschbach Bilder
Einsatz Nr.: 19 02.06.2011 18:23 Uhr Technische Hilfeleistung / B460  
Einsatz Nr.: 18 22.05.2011 16:08 Uhr Brandeinsatz / bennedes Gebüsch Volkerstraße  
Einsatz Nr.: 17 27.04.2011 08:36 Uhr Technische Hilfeleistung / Tragehilfe Rettungsdienst  
Einsatz Nr.: 16 21.04.2011 17:36 Uhr Technische Hilfeleistung / Tierrettung Tulpenweg  
Einsatz Nr.: 15 20.04.2011 19:50 Uhr Brandeinsatz / Unklare Rauchentwicklung  
Einsatz Nr.: 14 28.03.2011 08:51 Uhr Brandeinsatz / Zotzenbach Bericht
Einsatz Nr.: 13 15.03.2011 12:31 Uhr Technische Hilfeleistung / Gasgeruch  
Einsatz Nr.: 12 12.03.2011 15:48 Uhr Brandeinsatz / Mülleimer  
Einsatz Nr.: 11 03.02.2011 02:35 Uhr Brandeinsatz Bilder
Einsatz Nr.: 10 13.01.2011 14:16 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwettereinsatz  
Einsatz Nr.: 9 13.01.2011 14:16 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwettereinsatz  
Einsatz Nr.: 8 13.01.2011 14:16 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwettereinsatz  
Einsatz Nr.: 7 13.01.2011 14:16 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwettereinsatz  
Einsatz Nr.: 6 13.01.2011 14:16 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwettereinsatz  
Einsatz Nr.: 5 13.01.2011 14:16 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwettereinsatz  
Einsatz Nr.: 4 13.01.2011 14:16 Uhr Technische Hilfeleistung / Unwettereinsatz  
Einsatz Nr.: 3 12.01.2011 16:06 Uhr Brandeinsatz / Kaminbrand Bilder
Einsatz Nr.: 2 08.01.2011 03:43 Uhr Brandeinsatz  
Einsatz Nr.: 1 07.01.2011 10:45 Uhr Brandeinsatz / Kaminbrand Zotzenbach  

Einsatz12.01.2011

Einsatz 03.02.2011

Einsatz 28.03.2011

Brand entpuppt sich als Nutzfeuer

Zotzenbach.
Kurz vor neun Uhr wurden die Feuerwehren aus Zotzenbach und Rimbach gestern zu einem vermeintlichen Brand in der Straße "Am Steinböhl" im Rimbacher Ortsteil gerufen.
Dort brannte allerdings nur ein angemeldetes Nutzfeuer, das die alarmierende Person von einem Hügel aus für einen Hausbrand gehalten hatte. arn

Quelle: WNOZ
Artikel vom: 29.03.2011

Einsatz 05.06.2011

Einsatz 22.06.2011

Eine, bei Tiefbauarbeiten versehentlich beschädigte Gasleitung rief am
vergangenen Mittwoch Nachmittag neben der Rimbacher Feuerwehr auch die
Ordnungs- und die Landespolizei sowie den Rettungsdienst auf den Plan.
Im Außenbereich eines Anwesens im Rimbacher Kreuzwinkel stellten die
Mitarbeiter einer Baufirma nach Beschädigung der Leitung Gasgeruch fest,
sodass sofort entsprechende Maßnahmen getroffen werden mussten. Der
Einsatzleiter der als erstes am Einsatzort eingetroffenen Rimbacher
Feuerwehr, Gemeindebraninspektor Karsten Spilger, ließ vorsorglich die
direkt angrenzenden Häuser räumen und den Brandschutz sicherstellen. Mit
einem entsprechenden Messgerät konnte dann in der Baugrube eine
Gaskonzentration festgestellt werden, die eine akute Gefährdung nicht
befürchten lies. Die Einsatzstelle konnte somit den in kürzester Zeit
eingetroffenen Monteuren des örtlichen Gasversorgers übergeben werden.
"Beim Einsatzstichwort - Gasaustritt - wird bei der Alarmierung
vorsorglich immer der schlimmste Fall angenommen. Explosionsgefahr ist
in der Regel im Außenbereich nicht gegeben zumal Sicherheitsventile bei
einer Leckage sofort die Gaszufuhr abstellen", so der Rimbacher
Wehrführer Michael Kadel.

Einsatz 07.07.2011

Einsatz 09.08.2011

Gleich zweimal innerhalb weniger Stunden waren die Einsatzkräfte der
Rimbacher Feuerwehr gefordert. Die erste Alarmierung erfolgte am
vergangenen Dienstag gegen 17.00 Uhr. Grund waren Sturmschäden an zwei
Scheunen im Ortsteil Albersbach. Ein scheinbar auf den Bereich
Albersbach begrenzter Sturm hatte Ziegel abgedeckt und zudem an mehreren
Bäumen Schäden angerichtet. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten wurde
die Drehleiter der Feuerwehr Heppenheim angefordert, sodass zeitgleich
an beiden Gebäuden die losen Ziegel entfernt und die Dachöffnungen
provisorisch verschlossen werden konnten. Neben den Kollegen aus
Heppenheim, die mit insgesamt zwei Einsatzfahrzeugen vor Ort waren
befanden sich vier Fahrzeuge der Rimbacher Feuerwehr in Albersbach. Die
Einsatzleitung hatten Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger und
Wehrführer Michael Kadel, Kreisbrandmeister Reiner Agostin und der
stellvertretende Kreisbrandinspektor Werner Trares machten sich
ebenfalls ein Bild von der Lage.

Am Mittwoch Vormittag erfolgte die zweite Alarmierung. Die Landung eines
Rettungshubschraubers innerhalb eines Wohngebietes erforderte
Absicherungsmaßnahmen durch die Feuerwehr. Während der Einsatz am
Dienstag drei Stunden in Anspruch nahm, hieß es am Mittwoch bereits nach
einer Stunde Einsatzende.

Einsatz 09.08.2011

Radarbild Einsatz 09.08.2011

Regenradar Bild 09.08.2011 / 17 Uhr

Die Zusammenarbeit der beiden Feuerwehren aus Mörlenbach und Rimbach hat sich bereits in der Vergangenheit immer wieder im Rahmen gemeinsamer Einsätze bewährt. Sie ist nun um eine Facette reicher. „Tragehilfe für den Rettungsdienst“ hieß dieser Tage das Einsatzstichwort der Heppenheimer Leitstelle, das die Rimbacher Einsatzkräfte auf den Plan rief. Parallel dazu wurde die neue Drehleiter der Mörlenbacher Kollegen alarmiert, und wie bereits erwähnt, klappte auch diese Form der Zusammenarbeit in gewohnter Weise hervorragend.

Einsatz 23.12.2011

Jahreshauptversammlung 08.01.2011

Am Samstagabend fand die Jahreshauptversammlung der Rimbacher Feuerwehr statt. Wehrführer Michael Kadel begrüßte die zahlreichen Anwesenden. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder fuhr er sogleich mit seinem Jahresbericht fort. Darin gab er zunächst einen Überblick über die 2010 abgehaltenen Übungen, Sitzungen und den allgemeinen Ausbildungsstand der Wehr. Aktuell besteht die Feuerwehr Rimbach aus 685 Mitgliedern. Diese gliedern sich wie folgt: 24 in der Alters- und Ehrenabteilung, 46 Einsatzabteilung, 15 Jugendfeuerwehr, 28 Spielmannszug und 561 fördernde Mitglieder. Die Rimbacher wurden 2010 zu 33 Einsätzen gerufen, für die alleine insgesamt 514,4 Stunden aufgewendet wurden. Die 9 Brandeinsätze schlagen dabei mit 293,25 Stunden zu Buche, 21 technische Hilfeleistungen wurden in 199,15 Stunden abgewickelt und für 3 Brandsicherheitsdienste waren die Einsatzkräfte insgesamt 22 Stunden unterwegs. Zur Kameradschafts-Förderung wurden u.a. ein Grillabend, ein Familienabend und ein Tagesausflug durchgeführt, alle Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Kadel dankte in seinem Bericht allen, die die Feuerwehr Rimbach in irgendeiner Weise unterstützen, sei es durch tatkräftige Mithilfe oder Spenden und den gemeindlichen Gremien für die stets gute Zusammenarbeit. Besonders lobende Worte fand er aber auch für die „fleißigen Bienchen“ innerhalb der Einsatzabteilung, ganz speziell die Geräte- und Atemschutzwarte und alle weiteren Mitglieder, die neben dem normalen Einsatz- und Übungsdienst noch mehr Freizeitstunden für die Feuerwehr opfern. Jugendfeuerwehrwart Frank Faust ließ das abwechslungsreiche Jahr der Nachwuchstruppe, bei der neben feuerwehrtechnischer Ausbildung auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen, in gekonnter Weise Revue passieren. Zum Jahreswechsel bestand die Jugendwehr aus 15 Mitgliedern, 9 davon Mädchen zwischen 8 und 17 Jahren. Auch für die Jugendarbeit wurden insgesamt fast 500 Stunden aufgewendet, allein von den Betreuern rund 200 für Vor- und Nachbereitung der einzelnen Unterrichte und Aktionen. Ein besonderer Höhepunkt war der sogenannte Berufsjugendfeuerwehrtag am 22. August, als die Jugendlichen den Job einer Berufsfeuerwehr übernahmen und binnen 24 Stunden zu insgesamt 10 Einsätzen abgerufen wurden. Stefanie Roth, Stabführerin des Spielmannszuges, informierte die Versammlung, daß der Zug derzeit aus 28 Spielleuten, davon 10 Nachwuchskräften, besteht. Im abgelaufenen Berichtsjahr hatte der Spielmannszug 10 Auftritte und stellte weiterhin bei 3 Umzügen sein Können unter Beweis. Dies waren insgesamt 4 Auftritte mehr als im vergangenen Jahr. Die Musikabteilung traf sich zu insgesamt 37 Übungsstunden und absolvierte mehrere Aktionen zur Förderung der Kameradschaft. Aus 24 Mitgliedern besteht die Alters- und Ehrenabteilung, wie deren Sprecher, Ehrenortsbrandmeister Heinz Allert, zu berichten wußte. Die Abteilung war bei allen Veranstaltungen der Feuerwehr in stets stattlicher Anzahl zugegen. Ein Mehrtagesausflug, sowie ein gelungener Nachmittag bei der Familie Wallewein in Albersbach wurden gemeinsam verbracht. Björn Schmitt berichtete von einem gelungenen Jahr der Leistungs-Wettkämpfer. Beim Kreis-Wettkampf in Hüttenfeld wurde der 1. Platz mit der Leistungsstufe Gold erreicht. Beim darauffolgenden Bezirksentscheid konnte bei gleicher Leistungsstufe ein beachtlicher 8. Platz errungen werden. Frank Schmitt trug den Bericht der Brandschutzerzieher vor. Die Gruppe absolvierte zwei Ganztagesveranstaltungen in den Kindergärten und eine in der Brüder-Grimm-Schule. Für die 8. Klassen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule wurde ein Aktionstag ausgerichtet. Es wurden mehrere Sitzungen zur Ausarbeitung der Konzepte abgehalten, zur Optimierung in punkto Zusammenarbeit mit den Schulen wurde auch ein Elternabend besucht. Für das Konzept „Brandschutzerziehung im Kindergarten“ wurde von Tina Arras-Probst ein komplett neues Stück für das Kasper-Theater geschrieben, sie hat weiterhin die Kulissen des Stückes neu entworfen und angefertigt, was Schmitt besonders lobend erwähnte. Durch die Veranstaltungen der BSE konnte auch ein neues Mitglied für die Jugendwehr gewonnen werden. Nach dem Kassenbericht von Jan Bechtel und der einwandfreien Bestätigung seiner Arbeit durch Kassenprüfer Stefan Weimar wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Als Kassenprüfer fungieren 2011 Roland Rettig und Klaus Emig. Für den erkrankten Bürgermeister Pfeifer, dem die besten Genesungswünsche der Feuerwehr gelten, ergriff Renate Blatt vom Gemeindevorstand das Wort. Sie zollte großen Respekt für die aus den vorgetragenen Berichten hervorgehenden Tätigkeitsnachweise der einzelnen Abteilungen und bestätigte, daß man in den gemeindlichen Gremien weiß, was man an dieser gut funktionierenden Feuerwehr hat. Sie ermunterte alle Mitglieder, auch weiterhin ihren Tätigkeiten in der Feuerwehr nachzugehen. Nicht zuletzt im Hinblick auf die landesweite Umstellung auf digitalen Funk sei die Gemeinde Rimbach immer bestrebt, die Feuerwehr auf dem aktuellsten technischen Stand zu halten und die entsprechenden Mittel hierfür, soweit möglich, bereitzustellen. Frau Blatt dankte allen Einsatzkräften, daß der Brandschutz in der Gemeinde immer gewährleistet ist. Die Gruß- und Dankesworte des Kreisfeuerwehrausschußes überbrachte der stellvertretende Kreisbrandinspektor Werner Trares. Er zeigte sich sehr erleichtert, daß die Zusammenarbeit mit der Rimbacher Wehr, aber auch der Gemeinde, auch über deren Grenzen hinaus, nach wie vor tadellos funktioniert. Und Trares hatte auch einige Ehrungen im Gepäck, welche er dann zusammen mit dem ehemaligen Gemeindebrandinspektor Hans-Erich Schuch, sowie Ehrenortsbrandmeister Heinz Allert durchführte. Für 25 jährigen aktiven Dienst in der Feuerwehr wurden Stefan Schuch, Stefan Böhm und Frank Schmitt mit dem silbernen Brandschutzehrenabzeichen am Bande ausgezeichnet. Dieses Abzeichen in Gold konnte Trares an diesem Abend Rudi Kadel anstecken, der bereits seit 40 Jahren aktiven Dienst in der Rimbacher Wehr verrichtet. Nach einigen Jahren ohne Übernahme von Jugendfeuerwehr-Mitgliedern war es in diesem Jahr wieder einmal soweit. Ab sofort treten 3 junge Frauen ihren Dienst in der Einsatzabteilung an. Larissa Leinthaler, Hanna Kohl und Katharina Krebs waren viele Jahre lang tragende Säulen im Bereich der Jugendwehr und haben in dieser Zeit u.a. die Leistungsspange erreicht. Jetzt verstärken sie neben Tina Arras-Probst die weiblichen Einsatzkräfte bei den Aktiven, wofür sie von allen Anwesenden ermuntert und beglückwünscht wurden. Mit einem kurzen Ausblick auf das neue Jahr beendete Michael Kadel die durchweg positiv verlaufene Versammlung. RR

Chistbaumsammlung 08.01.2011

Die Jugendfeuerwehr Rimbach führte auch in diesem Jahr die traditionelle Christbaumsammlung in der Kerngemeinde, sowie in Albersbach und Gertelsklingen durch. Trotz einiger heftiger Regenschauer machte es allen Beteiligten auch in diesem Jahr wieder sehr viel Spaß, die Bäume einzusammeln und sie zur umweltgerechten Entsorgung auf der Grünschnittdeponie „Aspenklamm“ abzuliefern. Die erhaltenen Spenden werden für die Ausbildung der Jugendfeuerwehr und die allgemeine Jugendarbeit verwendet. Bereits früh am morgen trafen sich die Jugendlichen mit ihren Betreuern im Rimbacher Gerätehaus, wo ihnen bereits an der Eingangstür der Duft von frischem Kaffee und heißem Tee entgegenkam. Das Küchenteam unter der Leitung von Rudi Kadel und Matthias Schneider hatte sich also bereits gut gerüstet und seinen Haupteinsatz dann beim Mittagessen, als die hungrigen Sammler in das Gerätehaus zurückkehrten, um die leckeren Schnitzel und Spätzle zu verzehren. Die Jugendlichen sammelten die Bäume und brachten diese zur nächsten Straßenkreuzung, wo diese dann ordnungsgemäß auf den Anhängern verladen wurden. Nicht selten mussten die Erwachsenen dann auch einmal zur Motorsäge greifen, da einige Exemplare doch von beachtlicher Größe waren. Insgesamt wurden von den Rimbachern acht Anhänger voller Bäume auf die Deponie transportiert. Unterstützt wurde die Jugendfeuerwehr dankenswerterweise von mehreren Kameraden aus der Einsatzabteilung, sowie den Fahrern Karl-Peter Mader, Bernhard Fuhr, Jürgen Fuhr und Achim Öhlenschläger, die, wie auch der gemeindliche Bauhof, mehrere entsprechende Fahrzeuge zur Verfügung stellten, ohne die diese Sammlung gar nicht möglich wäre. Nach rund 5 Stunden war die Aktion beendet. Die Verantwortlichen Frank Faust und Oliver Spreng konnten einen reibungslosen Ablauf ohne Zwischenfälle bestätigen. RR

Sei kein Träumer – verwirkliche deinen Traum

„Wenn ich mal groß bin, möchte ich Feuerwehrmann werden“. Diesen Berufswunsch haben viele Jugendliche. Einmal mit Blaulicht und Martinshorn durch die Straßen mit den großen Löschfahrzeugen fahren und einen Brand löschen. Für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Rimbach wird dieser Traum nun wahr. Am letzten Augustwochenende schlüpfen die jungen Floriansjünger in die Rolle von echten Berufsfeuerwehrmännern und –frauen. Gemeinsam mit ihren Betreuern absolvieren sie im Gerätehaus Rimbach einen 24 Stunden Dienst. Welche Aufgaben die Jugendlichen im Detail zu lösen haben, möchte Jugendwart Frank Faust noch nicht verraten. Eins ist jedoch klar: Neben den typischen Aufgaben auf einer Feuerwache wie Essen kochen, Dienstsport und kleineren Übungen, steht die Einsatzbereitschaft im Mittelpunkt. Und so können die Teilnehmer gespannt sein, welche fiktiven Einsätze sie in den 24 Stunden erwarten. Die Jugendfeuerwehr Rimbach möchte die Rimbacher Bürger an dieser Stelle über mögliche Verkehrsbehinderungen im Rahmen der fiktiven Einsätze informieren. Wenn auch du einmal ein echter Feuerwehrmann oder eine echte Feuerwehrfrau werden möchtest, dann schau doch mal bei uns vorbei. Die Jugendstunden der Jugendfeuerwehr Rimbach finden während der Schulzeit immer dienstags von 18 bis 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt.

Autor: Oliver Spreng

(EB) Die Idylle trügt in Unter-Mengelbach, zumindest aus der Sicht der Brandschützer. Der „Brand“ eines Bauernhofs im schön gelegenen Weiler stellte die Rimbacher Feuerwehren vor eine große Herausforderung. Einsatzleiter Michael Merker löste die Aufgabe gut. Gleichwohl wurden bei der diesjährigen Großübung aller Rimbacher Wehren für die zukünftige Einsatzplanung wichtige Erkenntnisse gewonnen.
Unachtsamkeit führte zum fiktiven Brand der Scheune eines abseits gelegenen Gehöfts. Der fahrlässige Brandstifter wurde in der Scheune vermisst. Ein Nachbar erlitt ob der Aufregung einen Herzinfarkt und musste aus dem ersten Stock seines Hauses über den Balkon gerettet werden.
Selbstredend hatte die Menschenrettung Vorrang und führte in beiden Fällen, einmal durch den Einsatz von Atemschutzgeräteträgern und zum anderen durch den Bau eines sogenannten Leiterhebels zum schnellen Erfolg. Ebenso zügig wurden die in der Scheune gelagerten Gasflaschen gefunden und ins Freie gebracht.
Zeitgleich galt es eine Riegelstellung hin zum Wohnhaus des Anwesens aufzubauen um ein Übergreifen des Brandes zu verhindern. Vor dem Hintergrund der benötigten Löschwassermengen lag in deren Heranführung die eigentliche Herausforderung dieser Großübung.
Alarmiert worden waren alle Rimbacher Wehren sowie das neue Großtanklöschfahrzeug der Gemeinde Mörlenbach. Der Löschwasserbedarf konnte so im Erstangriff mittels der wasserführenden Fahrzeuge abgedeckt werden. Von der Wasserentnahmestelle am Zotzenbacher Ortsrand wurde zwischenzeitlich über eine Distanz von nahezu 2000 Metern ein Versorgungsleitung aufgebaut, die die Pufferbehälter speiste und langfristig die Löschwasserversorgung sicherte.
Im Rahmen der anschließenden Manöverkritik bedankte sich der Zotzenbacher Ortsvorsteher Thilo Müller – Bürgermeister Hans Jürgen Pfeifer war terminlich verhindert – für die gezeigten Leistungen und die Bereitschaft, die eigene Freizeit für die Sicherheit der Bürger zu opfern. Er tat dies auch im Namen der anwesenden Mitglieder der gemeindlichen Gremien. Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger fasste die wesentlichen Ergebnisse der Großübung zusammen und bedankte sich bei allen Anwesenden insbesondere bei Familie Kadel für die Bereitschaft, ihr Anwesen zur Verfügung zu stellen sowie bei den Kameraden aus Mörlenbach für die nachbarschaftliche Löschhilfe.

„The little drummerboy“ und „I will follow him“ sind nur zwei Lieder aus einer ganzen Anzahl von flotten Rhythmen, mit denen der Spielmannszug unter der Leitung von Stephanie Roth den diesjährigen Familienabend der Rimbacher Feuerwehr eröffnete.
Nach der Begrüßung durch Wehrführer Michael Kadel, der insbesondere Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer sowie den Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger und seinen Stellvertreter Klaus Kadel willkommen hieß, galt das Interesse zunächst einmal den kulinarischen Köstlichkeiten, die die Metzgerei Rettig in gewohnt vorzüglicher Qualität vorbereitet hatte.
„Ein Tag als Berufsfeuerwehrmann“ war der Titel einer Präsentation, die von Oliver Spreng und Frank Faust im Anschluss gezeigt wurde. Sie dokumentierte in kurzweiliger Art und Weise was gute Jugendarbeit heißt und wie viel Zeit und Engagement dahinter stecken. So haben die Mitglieder der Rimbacher Jugendfeuerwehr mehr als vierundzwanzig Stunden Dienst auf der Feuerwache geschoben und in dieser Zeit wie die Profis acht „Einsätze“ gefahren.
Eben noch konnten sich die Kleinsten des Rimbacher Spielmannszuges eindrucksvoll präsentieren, für Domenic, einer der ganz jungen Trommler war es sogar die persönliche Premiere, schon standen Ehrungen für feuerwehrmusikalisches Engagement über mehrere Jahrzehnte hinweg auf dem Programm. Feuerwehrführung und Rathauschef ehrten gemeinsam Tanja Markert für fünfzehn Jahre aktive Mitgliedschaft bei der Rimbacher Feuerwehrmusik, Friedhelm Markert, Angelika Schmitt und Sabine Selonke können gar auf drei Jahrzehnte aktiver Tätigkeit im Spielmannszug zurückblicken.
Robin Reibold wurde angesichts der erworbenen Qualifikationen zum Feuerwehrmann befördert, während Klaus Emig eine ganz besondere Ehre widerfuhr. So sind dreißig Jahre aktiver Dienst in der Einsatzabteilung der Rimbacher Feuerwehr allemal Grund genug ihn zum Ehrenmitglied zu ernennen.
Bürgermeister Hans Jürgen Pfeifer sprach in seiner Rede von einer guten Tradition und dem Familienabend als Dank an die Partnerinnen und Partner der aktiven Feuerwehrfrauen- und männer, tragen doch insbesondere sie das Engagement für die Sicherheit der Bürger mit. Er brachte zudem seine Freude über die Jugendarbeit innerhalb der Wehr zum Ausdruck, erinnerte aber auch an die nicht mehr aufzuhaltenden demographischen Veränderungen in unserer Gesellschaft und deren Bedeutung gerade für eine Hilfsorganisation wie die Feuerwehr.
Einen festen Platz im Programmablauf des Familienbands hat schon seit langen Jahren Roland Rettig. Einem Büttenredner gleich glossierte er in wohl gesetzten Worten Ereignisse rund um die Rimbacher Feuerwehr. Manches fast schon vergessene Missgeschick brachte das Publikum zu herzlichem Lachen.
Es war wie eine Mischung aus „Otti's Schlachthof“ und „Einer wird gewinnen“. Traditionell für Witz und Humor zuständig und seit Jahren Garanten für allerbeste Stimmung übernahmen abschließend Rudi Kadel und Werner Schmitt das Zepter. Ein Märchenquiz der besonderen Art stand auf dem Programm wobei die versprochenen Preise zunächst erstaunten. Von einem Solartrockner und einem Weinabend für zwei Personen war die Rede. Als sich der Solartrockner jedoch als schlichte Wäscheleine erwies und der „Wein-Abend“ mittels einer Zwiebel seinen tränenreichen Höhepunkt finden sollte, war es, wie konnte es bei den beiden auch anders sein, dahin mit der Ernsthaftigkeit der Preisverleihung. Doch hatten Schmitt und Kadel, auch das eine langjährige Tradition, zum krönenden Abschuss eine sehr attraktive Verlosung organisiert, die manchen um einen Präsentkorb reicher oder voller Vorfreude auf eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn den Heimweg antreten ließ.

(EB) Karsten Spilger heißt der alte und neue Rimbacher Gemeindebrandinspektor. Mit einem beeindruckenden Wahlergebnis drückten ihm die Einsatzkräfte aller Rimbacher Wehren ihr Vertrauen aus und würdigten damit seine sehr gute Arbeit der letzten Jahre.
Mit dem gleichen hervorragenden Wahlergebnis wurde Bastian Weisener zu seinem Stellvertreter gewählt. Weisener, seither Zugführer und in vielen Bereichen ein Leistungsträger der Rimbacher Feuerwehr löst damit Klaus Kadel ab, der sein Amt zur Verfügung gestellt hatte.
Das Amt des Schriftführers bleibt weiterhin in den bewährten Händen von Sven Meister.
Karsten Spilger hatte zunächst alle Anwesenden der sehr gut besuchten Hauptversammlung der Rimbacher Wehren begrüßt. Ein besonderer Gruß galt Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer, der Alters- und Ehrenabteilung mit Heinz Allert an der Spitze sowie Kreisbrandmeister Reiner Agostin.
Spilgers anschließender Bericht zeigte sehr deutlich, dass der Brandschutz in Rimbach durch eine stetige Fortentwicklung gekennzeichnet ist. In personeller Hinsicht drückt sich dies durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen aus. So sind ständige Gruppenführerfortbildungen, Atemschutzunterweisungen, Objektbegehungen und Unterrichte zur Unfallverhütung nur eine kleine Auswahl der längst zum Standard gewordenen Fortbildungsveranstaltungen, die neben den turnusmäßigen Übungen stattfinden.
Die Anschaffung mehrerer Fahrzeugen, eines Hydraulikaggregats und einer Wärmebildkamera sind nur eine Auswahl der durch die Gemeinde Rimbach und die einzelnen Feuerwehrvereine getätigten Investitionen. Als ein herausragendes Beispiel für Wertschätzung und Sicherheitsbewusstsein der Gemeinde ihren Feuerwehren gegenüber, nannte der Gemeindebrandinspektor die Anschaffung eines Atemschutzprüfstandes. So wurde nach einem tödlichen Atemschutzunfall in Göttingen und der damit verbundenen Diskussion über die Sicherheit der Lungenautomate, innerhalb eines Jahres die Feuerwehr Rimbach mit einem Prüfgerät ausgestattet, das genau diese Parameter prüft und somit einen solchen Unfall vermeidet.
Die hohe Einsatzbereitschaft, so Spilger in seinem Bericht, werde auch und vor allem durch den Zustand der Gerätschaften und der Gerätehäuser dokumentiert. So habe die regelmäßig durchzuführende Überprüfung durch den Technischen Prüfdienst ein sehr positives Ergebnis erbracht und die Rimbacher Feuerwehren im Spitzenbereich aller Bergsträßer Wehren platziert. Gleichwohl wird der geplante Neubau eines gemeinsamen Gerätehauses für Lauten-Weschnitz und Mitlechtern eine dringend notwendige Verbesserung der derzeitigen Situation bringen. Sein Dank galt den Gerätewarten, deren verantwortungsvolle Arbeit sich oft im Verborgenen abspielt.„Zum Abschluss meines Berichtes stelle ich fest, dass unsere gemeinsamen Bemühungen für die Verbesserung des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes sowie der Hilfeleistungen in den vergangen 5 Jahren erfolgreich war.Unsere Ausrüstung und Ausstattung konnte kontinuierlich verbessert werden.Werte Kameradinnen und Kameraden, die Zusammenarbeit mit jedem einzelnem von Euch ist wichtig für diesen Erfolg!Ich möchte mich daher bei jedem für den geleisteten Dienst bedanken“, mit diesem Resümee beschloss Spilger seine ausführliche Berichterstattung.Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer bedankte sich zunächst für die geleistete Arbeit und würdigte damit das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehren. Er sprach die schwierige und verantwortungsvolle Arbeit des Gemeindebrandinspektors und seines Stellvertreters an und brachte seinen Stolz auf die Rimbacher Feuerwehren zum Ausdruck. Die Gemeinde wisse welche Bedeutung dem Brandschutz zukomme und dass bei allen Sparbemühungen der Brandschutz an sich und insbesondere die Sicherheit der Einsatzkräfte außerhalb jeder Disposition stehen müssten. Pfeifer sprach den geplanten Bau des gemeinsamen Gerätehauses für Lauten-Weschnitz und Mitlechtern an und betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Ortsteilwehren für die gemeinsame Bemühen um den örtlichen Brandschutz.
Der Rimbacher Rathauschef führte seine Ausführungen mit dem Hinweis auf die Bedeutung des Nachwuchses fort. So sei es gerade in der heutigen Zeit wichtig, frühzeitig Jugendliche für die Feuerwehr zu begeistern. Er schloss mit der Feststellung, dass die Zusammenarbeit zwischen Gemeindebrandinspektor und den einzelnen Wehren aber auch zwischen den Wehren untereinander in Rimbach sehr gut sei.
Kreisbrandmeister Reiner Agostin würdigte als Vertreter der Brandaufsicht das Engagement des Rimbacher Bürgermeisters für die örtlichen Feuerwehren. Er dankte den Einsatzkräften und insbesondere den neu gewählten Führungskräften, wies aber auch auf die Notwendigkeit der stetigen Zusammenarbeit hin. Als Chef der Mörlenbacher Feuerwehren könne er beruhigt feststellen, dass hier wie im gesamten Weschnitztal die Zusammenarbeit problemlos funktioniere.
Dass er die Rhön liebt ist unter Insidern hinlänglich bekannt. So konnte es eigentlich nur ein Reisegutschein dorthin sein mit dem zumindest symbolisch seine langjährige Arbeit gewürdigt werden sollte. Klaus Kadel ist in Feuerwehrkreisen ein Urgestein, er war ein Vierteljahrhundert Rimbachs Wehrführer und fünfzehn Jahre lang der stellvertretende Gemeindebrandinspektor. Seine Verdienste um das Funkwesen, hier ist er Kreisausbilder der ersten Stunde, gar nicht mit eingerechnet. Hans-Jürgen Pfeifer dankte ihm genau so wie Karsten Spilger und Reiner Agostin. Er sei immer ein verlässlicher Partner gewesen und habe vor allem den Neulingen immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Ein Trost sei es, dass Kadel der Feuerwehr in anderen Funktionen nach wie vor erhalten bleibe.

(OS) Wenn eine Ente mit einem Clown tanzt, und ein Bauarbeiter mit einem Eishockeyspieler Mohrenköpfe um die Wette isst, dann ist wieder Fastnachtsparty bei der Jugendfeuerwehr. Passend zur närrischen Zeit verkleideten sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr samt Betreuer um im Gerätehaus zu Fastnachtshits zu feiern. Natürlich durfte da auch die Polonaise nicht fehlen und so zog die närrische Schar durch den geschmückten Festsaal. Bei lustigen Spielen verging die Zeit wie im Flug und so musste man sich zum Schluss sogar noch beeilen, um das obligatorische Mohrenkopfessen noch durchführen zu können.

Nach den närrischen Tagen warten nun wieder spannende Experimente und viele lustige Spiele auf alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Wenn auch du Lust hast diese Abenteuer zu erleben, dann schau doch einfach mal bei uns vorbei. Wir treffen uns jeden Dienstag (außer in den Ferien) von 18 bis 19:30 Uhr.

Reinschauen – Reinschnuppern – Mitmachen!



Brandhaus und Parcours ziehen Besucher an

Viel Spiel und Spaß erwartete die Besucher des Rimbacher Frühlings bei der Jugendfeuerwehr Rimbach (Jfw). Verschiedene Aktivitäten für Kinder und Jugendliche wurden am Stand der Jfw angeboten, zudem konnten sich die Besucher über die Jugendarbeit informieren. Auch zahlreiche Fotos und informative Plakate gaben Einblicke in den Alltag der Nachwuchsbrandschützer. Das vielfältige Angebot richtete sich an junge Leute und wurde von diesen auch mit Begeisterung angenommen.

Ein besonderer Höhepunkt und absoluter Blickfang war das ausgestellte Löschfahrzeug, welches von jedem bestaunt und erkundet werden konnte. Sowohl die Betreuer als auch die Mitglieder der Jugendwehr beantworteten gerne die Fragen der wissbegierigen Kinder.

Kinder dürfen selbst löschen

Das Brandhaus, ein Modell, bei dem mit Hilfe von Gas Flammen erzeugt werden, war eine weitere Attraktion. Dieses konnte von den Kindern und Jugendlichen selbst gelöscht werden und das ließ das eine oder andere Herz höher schlagen. Ebenso konnten die Teilnehmer ihr Können bei einem Hindernisparcours unter Beweis stellen.

Auf der Aktionsbühne vor dem Rathaus stellten Jugendwart Frank Faust und dessen Stellvertreter Oliver Spreng die Jfw in einem kurzen Beitrag vor: "Bei uns steht der Spaß im Vordergrund unserer Übungsabende. Aber auch über die Gefahren eines Feuers informieren wir die Kinder", so Spreng.

Zum jährlichen Programm gehören unter anderem die traditionelle Christbaumsammlung, das alljährliche Kreiszeltlager, viele verschiedene Ausflüge und seit letztem Jahr der Berufsjugendfeuerwehrtag, in dem die Mitglieder in die Rolle eines Berufsfeuerwehrmannes oder einer Berufsfeuerwehrfrau schlüpfen können.

Die feuerwehrtechnische Ausbildung kommt natürlich auch nicht zu kurz. Vertieft wird das Wissen bei Übungen mit den Fahrzeugen und Geräten der Feuerwehr. Um das Gelernte auch anwenden zu können, gibt es zahlreiche Wettkämpfe und Prüfungen, an denen die Jugendlichen und Kinder als Mannschaft teilnehmen.

Junge Leute sind willkommen

Neue Mitglieder zwischen 8 und 17 Jahren sind jederzeit eingeladen: "Wir freuen uns immer über neue Gesichter in den Übungsstunden. Mitbringen muss man nur gute Laune und das Interesse am Feuerwehrwesen."

Die Jugendfeuerwehr Rimbach trifft sich jeden Dienstag (außer in den Ferien) von 18 bis 19.30 Uhr im Gerätehaus, Fahrenbacher Straße.

Quelle: Odenwälder Zeitung, Ausgabe vom 19.04.2011

Autoren: Lei/Sol

Jugendflamme 2011

Jugendfeuerwehr Rimbach

Erste Leistungsabzeichen für junge Brandschützer

(OS) Die Jugendflamme ist ein dreistufiges Bewertungssystem, welches die Leistung junger Brandschützer auszeichnet. Dabei kann die erste Stufe vom Jugendwart vor Ort abgenommen werden. Stufe 2 und 3 werden wiederum von Wertungsrichtern auf Kreisebene abgenommen.

In diesem Jahr konnten insgesamt 9 Jugendliche der Jugendfeuerwehr Rimbach die Prüfungen zur Stufe 1 oder 2 ablegen.

Die Abnahme zur Stufe 1 fand an zwei Terminen statt. Die Prüflinge zeigten dabei unter den Augen der Jugendwarte, Wehrführer und Gemeindebrandinspektoren den richtigen Umgang mit Schläuchen, Knoten und Leinebeutel. Im Rahmen der Inspektionsübung stand schließlich die letzte Aufgabe an, welche von den Jugendlichen mit Bravour gemeistert wurde. So erhielten die Anwärter nicht nur ihr Jugendflamme aus den Händen von Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer, dem Kreisbrandmeister Reiner Agostin und den Gemeindebrandinspektoren und Wehrführern, sonder auch einen extra Applaus von den anwesenden Feuerwehrkameraden.

Die Jugendflamme Stufe 1 erhielten: Noah Dudszus, Sara – Kristin Fünfstück, Felix Pfeifer, Axel Schmitt und Leon Spiegel.

Im Kreiszeltlager in Mümling Grumbach legten 4 weitere Mitglieder der Jugendfeuerwehr die Prüfung zur Stufe 2 ab. Unter den Augen der Wertungsrichter des Kreises bewiesen sie ihr Können und erhielten ihr Abzeichen vor 1600 Zuschauern.

Die Jugendflamme Stufe 2 erhielten: Lukas Kohl, Natalie Fünfstück, Dennis Fuhr und Jens Schmitt.

Bilder Jugendflamme

Inspektionsübung 2011

(EB) Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer sprach von einer gut
organisierten Übung, Kreisbrandmeister Reiner Agostin hob die klaren
Strukturen während des gesamten Ablaufs hervor. Neben kleinen kritischen
Anmerkungen bezüglich der Gebäudebelüftung gab es also sehr viel Lob für
die diesjährige Inspektionsübung der Rimbacher Feuerwehr.
Die Verantwortlichen hatten mit einem Metall verarbeitenden Betrieb Im
Kreuzwinkel kein leichtes Objekt herausgesucht. Angenommen wurde ein
Brand im Garagenbereich mit extrem starker Rauchentwicklung und der
Lagerung von mehreren Gasflaschen. Hinzu kam, dass insgesamt drei
Personen als vermisst galten.
Die alles andere als leichte Aufgabe wurde von Einsatzleiter Christian
Kloth souverän gelöst. Den insgesamt drei anrückenden Löschfahrzeugen
wurden klare Einsatzabschnitte zugewiesen, sodass mit erster Priorität
Menschenrettung binnen kurzer Zeit ein umfassender Löschangriff
vorgenommen werden konnte. Bereits nach wenigen Minuten konnten die drei
„verletzten“ Personen den Einsatzkräften des Rimbacher DRK übergeben
werden. Die sich in sehr dichter Bebauung anschließenden Gebäude wurden
mittels mehrerer sogenannter Riegelstellungen, also dem Einsatz großer
Mengen Löschwasser im Übergangsbereich der Gebäude, abgeschirmt und
somit nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zeitgleich waren insgesamt drei
Atemschutztrupps mit den jeweils vor zu haltenden Rettungstrupps im
Einsatz. Als problematisch stellte sich das ebenfalls in Brand geratene,
sehr umfangreiche Hackschnitzellager heraus, dass erst durch die
Verwendung von Löschschaum in den Griff zu bekommen war.
Zu Beginn der Übung konnte der Rimbacher Wehrführer Michael Kadel
Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer, eine große Anzahl von Mitglieder
gemeindlicher Gremien, Kreisbrandmeister Reiner Agostin sowie
Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger begrüßen. Die Alters - und
Ehrenabteilung wurde von Hans Pfeifer vertreten, die anderen, sonst
immer anwesenden Alterskollegen befanden sich auf einem Ausflug. Dank
richtete Kadel insbesondere an die Kollegen des DRK Ortsverein Rimbach
unter ihrem Bereitschaftsführer Kai Stepp, die mit der Rimbacher
Feuerwehr eine gute Zusammenarbeit verbindet.
Die anschließende Manöverkritik zeigte, dass die Rimbacher Feuerwehr ihr
Handwerk versteht und ein verlässlicher Partner der Rimbacher Bürger
ist. Der Rimbacher Rathauschef brachte seine Freude über die
Zusammenarbeit mit dem örtlichen DRK zum Ausdruck und hob insbesondere
die Tatsache hervor, dass Hanna Kohl, Katharina Krebs und Larissa
Leinthaler, allesamt frühere Mitglieder der Jugendfeuerwehr nun
Einsatzdienst leisten.
Noah Dudszus, Natalie und Sara – Kristin Fünfstück, Felix Pfeifer, Axel
Schmitt und Leon Spiegel, Mitglieder der Rimbacher Jugendfeuerwehr
erhielten, nachdem sie unter den kritischen Augen der Anwesenden eine
praktische Prüfung abgelegt hatten, die Urkunde zur Jugendflamme Stufe
I. Sowohl die Eingliederung der jungen Einsatzkolleginnen als auch die
Erfolge der Jugendfeuerwehr bezeichnete Hans-Jürgen Pfeifer als wichtige
Schritte im Bemühen, trotz demographischen Wandels und stetig
zunehmender Freizeitangebote für Jugendliche, die Personalstärke der
Wehr auch langfristig zu sichern.

Kreiszeltlager 2011

Kreiszeltlager 2011

Zwei Systeme arbeiten Hand in Hand!

(OS) Das Kreiszeltlager der Bergsträßer Jugendfeuerwehren ist bekannt als eines der größten Zeltlager seiner Art in Hessen. Für viele Jugendfeuerwehren im Kreis ist es das absolute Highlight des Jahres und eine willkommene Abwechslung zum örtlichen Übungsbetrieb. Wo 1.200 Menschen zusammen kommen, wird es nie langweilig. Man trifft Klassenkameraden und Freunde, lernt neue Freunde kennen und erlebt in der Gruppe 5 fantastische Tage in der Zeltstadt.

Dieses Jahr jedoch setzten die Organisatoren noch einen „drauf“. Gemeinsam mit dem Odenwaldkreis verbrachten die Bergsträßer Florianjünger ein verlängertes Wochenende in Mümling Grumbach. Die Organisatoren beider Landkreise haben in vielen Arbeits- und Vorbereitungsstunden eine abwechslungsreiches und Kind gerechtes Programm auf die Beine gestellt. Egal ob Kletterwand, XXL-Kicker oder Boot fahren auf der Mümling – Langeweile kam bei den Lagerteilnehmern nie auf. Mehrere Turniere wie beispielsweise Fußball, Volleyball oder XXL-Kicker wurden seitens des Odenwaldkreises für alle teilnehmenden Gruppen veranstaltet. Wer sich nicht zu sportlichen Höchstleistungen aufraffen wollte, konnte an verschiedenen Workshops u.a. Bogenschießen, Boot fahren, Modelflugzeug fliegen oder basteln teilnehmen. Aber auch eigene Brett- und Ballspiele wurden immer wieder gespielt.

Beide Landkreise führen ihre Zeltlager schon seit vielen Jahren erfolgreich durch, wobei sich in den Jahren selbstverständlich unterschiedliche Abläufe etabliert haben. So war es für alle eine Herausforderung und Erfahrung zugleich, die Gepflogenheiten des Anderen kennen zu lernen. Es zeigte sich jedoch sehr schnell, dass die geografische Grenze nur eine auf dem Papier ist. So zeltete beispielsweise immer eine Jugendfeuerwehr aus dem Kreis Bergstraße neben einer Jugendfeuerwehr aus dem Odenwaldkreis. So entstand ein reger Austausch zwischen den Jugendfeuerwehren beider Landkreise.

Die Jugendfeuerwehr Rimbach verbrachte inmitten dieser Gemeinschaft 5 ereignisreiche Tage. Das Betreuerteam um Jugendwart Frank Faust hatte sich ihrerseits gut auf dieses Zeltlager vorbereitet und so konnte man trotz der neuen Örtlichkeiten in gewohnter Weise die Tage verbringen. Bei Vollverpflegung durch die Kreisküche und gelegentlichen Mitternacht-Snacks war für das leibliche Wohl ebenfalls bestens gesorgt.

Ein Highlight während des Zeltlagers war die Abnahme der Jugendflamme Stufe 2, an der 4 Jugendliche aus Rimbach mit Erfolg teilnahmen. Die anfängliche Nervosität wich bald der Vorfreude auf die Übergabe des Abzeichens am letzten Abend.

Dass die Jugendfeuerwehren es verstehen „besondere“ Kinder-Partys zu organisieren, ist bekannt. Und so wurde am Donnerstagabend eine Schaumparty mit Diskomusik und Lichteffekten auf die Beine gestellt. Am Samstagabend kamen schließlich alle Lagerteilnehmer am großen Lagerfeuer zusammen, um die Übergabe der Jugendflamme und Leistungsspange zu beobachten. Außerdem erhielten die Sieger der Turniere aus den Händen der beiden Kreisjugendwarte Geschenke. Die Spannung erreichte schließlich bei der Bekanntgabe des Siegers des Bundeswettbewerbes des Odenwaldkreises seinen Höhepunkt und so stand einer ausgelassenen Feier im Anschluss bei der traditionellen Lagerdisko nichts mehr im Wege.

Die Jugendfeuerwehr Rimbach möchte sich abschließend bei allen Helfern und Unterstützern bedanken. Ein besonderer Dank geht dabei an die Firma Glas Spilger und Landhandel Schmitt, die uns auch in diesem Jahr wieder ihre LKWs zum Transport zur Verfügung gestellt haben.

Einhundert von einhundert erreichbaren Punkten. Besser geht es nicht.
Mit einem herausragenden ersten Platz haben sich die Wettkämpfer der
Rimbacher Feuerwehr beim Bezirksentscheid in Glauburg-Glauberg unter
vierzehn Teilnehmern aus dem gesamten Regierungsbezirk Darmstadt für den
Hessenentscheid qualifiziert. Die Männer um ihren Trainer Björn Schmitt
gehören also schon jetzt zu den besten Wettkampfmannschaften in Hessen.
"Trotzdem werden wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern
konsequent auf den 26. August hinarbeiten", so der Rimbacher Coach. Denn
dann findet in Lorch der Landesentscheid statt. Für die Rimbacher
Wettkämpfer also quasi ein Heimspiel. Dennoch wird es für Björn Schmitt,
Frank Faust, Guido Barke, Thomas Dörr, Tobias Tinz und Christian Kloth
eine große Herausforderung sein, sich mit der Feuerwehrelite aus ganz
Hessen zu messen. Die Rimbacher Feuerwehrkameradinnen -und Kameraden
jedenfalls drücken ihnen schon jetzt die Daumen.
Das angefügte Bild zeigt die Rimbacher Wettkämpfer beim Knüpfen der
vorgeschriebenen Knoten.

(EB) Grund zur Freude herrscht derzeit bei den Rimbacher Brandschützern.
Beim diesjährigen Feuerwehrleistungswettkampf auf Kreisebene in
Lampertheim-Hüttenfeld konnten die Rimbacher Wettkämpfer unter sechs
teilnehmenden Mannschaftenden den ersten Platz erreichen.
Die Siegermannschaft hat sich somit für die Teilnahme am
Bezirksentscheid am 18. Juni in Glauburg-Glauberg qualifiziert. Dort
treffen die besten Mannschaften aus dem Bereich des Regierungspräsidiums
Darmstadt aufeinander um die Teilnahme am Hessenentscheid untereinander
aus zu machen.

Thomas Dörr, Guido Barke, Frank Faust, Christian Kloth, Tobias Tinz und Björn Schmitt

Berufsjugendfeuerwehrtag 2011

Berufsjugendfeuerwehrtag 2011

24 Stunden im Leben eines Feuerwehrmannes / einer Feuerwehrfrau

(OS) Was benötigt man, um ein Feuer zu löschen? Na klar: Wasser, ein paar Schläuche, eine Pumpe, ein Strahlrohr und eine Mannschaft, die mit all diesen Dingen umgehen kann. In der Theorie stellt das Löschen eines Brandes in der Regel kein Problem dar. Was passiert jedoch, wenn es wirklich mal brennt?

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Rimbach schlüpften am vergangen Wochenende in die Rollen von Berufsfeuerwehrmännern und –frauen, um genau das herauszufinden.

Schon oft haben sie mit ihren Betreuern das Löschen von Bränden geübt. Beim Berufsjugendfeuerwehrtag wurden die Teilnehmer jedoch mit zwei realen Bränden überrascht. Am späten Samstagabend alarmierte die Übungsleitung die jungen Brandschützer. Ein Löschfahrzeug und ein Mannschaftswagen machten sich daraufhin auf den Weg zur Einsatzstelle. Die großen Augen der Jugendlichen verrieten den Betreuern sofort, dass sie mit dem Feuer in einem Container den Nagel auf den Kopf getroffen hatten

„Ach du meine Güte, es brennt ja wirklich!“ hörte man die beiden Gruppenführer rufen, als sie den Brand entdeckten. Dass Übung hier den Meister macht, zeigte sich bei diesem Einsatz deutlich. Die beiden langjährigen Mitglieder der Rimbacher Jugendfeuerwehr setzen ihre Mannschaften gezielt und effektiv ein. Schnell wurde Licht aufgebaut, Wasser aus dem nächste Hydranten gezapft und eine Abschirmung zu den nahe gelegenen Bäumen aufgebaut.

Ich bin sehr von euch beeindruckt. Ihr habt die schwierige Aufgabe sehr gut gelöst und ruhig abgearbeitet, lautete deshalb auch das Fazit des Rimbacher Gemeindebrandinspektors Karsten Spilger. Gemeinsam mit zahlreichen Zuschauern verfolgte er diese und weitere Einsätze während der BF Tages.

Wir haben in diesem Jahr sehr viel Wert auf realistische Einsatzszenarien gelegt, so Jugendwart Frank Faust. Neben vier Brandeinsätzen, einer Türöffnung und einem Öleinsatz auf der Weschnitz, hatte das Organisationsteam noch einen Wassereinsatz der besonderen Art vorbereitet. Die jungen Brandschützer staunten nicht schlecht, als sie das mit 1.000 Litern gefüllte Planschbecken in der Garage des Rimbacher Wehrführers erblickten. Es war cool, dass die Einsätze so realistisch waren, lautet schließlich auch das Feedback der jungen Einsatzkräfte.

Dem Wunsch von Bürgermeister Pfeifer, der die Jugendlichen vor Dienstantritt im Gerätehaus besucht hatte, nach einem actionreichen Tag, konnte somit erfüllt werden.

Das Betreuerteam freute sich nicht nur über das positive Feedback der Teilnehmer bei der abschließenden Besprechung. Auch die Tatsache, dass sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zu 2010 verdoppelt hatte, stärkt das Konzept des BF-Tages.

Das Betreuerteam möchte sich auf diesem Wege recht herzlich bei allen Helfer und Offiziellen für ihre Unterstützung bedanken. Ein besonderer Dank gilt allen Privat- und Geschäftsleuten für die Überlassung ihrer Grundstücke als Übungsobjekte.

JFW Wandertag

Wandertag 2011

Wenn Engel reisen…

(OS) … wie sollte man die äußeren Umstände sonst beschreiben, als mit diesem Satz! Bei traumhaft schönem Spätsommerwetter fand in diesem Jahr der Wandertag der Jugendfeuerwehr am Tag der Deutschen Einheit statt. Die sommerlichen Temperaturen der vergangenen Tage ließen die Jugendbetreuer frohen Mutes Richtung Wandertag blicken und ihre Hoffnungen wurden mehr als erfüllt.

Am frühen Morgen startet die Wandergruppe am Feuerwehrgerätehaus in Rimbach um unter der Leitung von Jugendwart Frank Faust einen bis dahin unbekannten Ort zu erreichen. Unterwegs erfrischten kleinere Pausen die Wanderer auf dem Weg zum Ziel. Für die jungen Teilnehmer hatte das Betreuerteam verschiedene Spiele vorbereitet, so dass die Pausen keine Langeweile aufkommen ließen.

Am Zielort, einer Schutzhütte am Rande Steinbachs, erwartete die Wanderschar ein reichlich gedeckter Tisch. Das Küchenteam hatte einen stärkenden Eintopf mit frischen Zutaten vorbereitet und so für einen perfekten Abschluss des Wandertages gesorgt. Bei Kaffee und Kuchen ließen es die Wanderer schließlich gemütlich im Gerätehaus ausklingen.

Das Betreuerteam um Frank Faust möchte sich an dieser Stelle herzlich beim Küchen- und Vorbereitungsteam bedanken.

(EB) Die Zusammenarbeit zwischen den Rimbacher Feuerwehren und dem Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes ist hervorragend. Dies zeigte die diesjährige Großübung und wurde von Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer im Rahmen seiner abschließenden Bewertung bestätigt.
Unter seinen und den kritischen Augen von Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger sowie Mitgliedern der gemeindlichen Gremien, unter ihnen Gemeindevertretervorsitzender Josef Rotmüller, hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Gemeinde Rimbach keine leichte Aufgabe zu lösen.

Vollbrand im Bereich der Pferdestallungen eines größeren Anwesens im Rimbacher Heinzenwiesenweg, Menschenleben in Gefahr, mehrere Pferde befinden sich noch in ihren Boxen. So lauteten die gemeinsamen Vorgaben von Bürgermeister und Gemeindebrandinspektor.
Einsatzleiter Bastian Weisener und Abschnittsleiter Michael Kadel alarmierten sofort sämtliche Ortsteilwehren nach und zusätzlich, aufgrund des zu erwartenden hohen Bedarfs an Atemschutz, fiktiv zwei Fahrzeuge der Nachbarwehr Mörlenbach. Der Umfang der Einsatzstelle erforderte die Bildung von zwei Einsatzabschnitten.
Die Mannschaft des zuerst eingetroffenen Löschfahrzeuges übernahm die Menschenrettung und konnte nach wenigen Minuten eine bis dahin vermisste Person den Kollegen des DRK übergeben. Als nicht ganz einfach stellte sich für die Kräfte des zweiten Fahrzeugs die Rettung der Pferde dar. Aber auch sie gelang in angemessener Zeit, wenngleich zwei Feuerwehrleute die Erfahrung eines jeweils zum Glück glimpflich verlaufenen Huftritts machen mussten. Das dritte Fahrzeug übernahm die Wasserversorgung aus dem Waldbach.
In Zusammenarbeit mit den zwischenzeitlich eingetroffenen Wehren aus Lauten-Weschnitz, Mitlechtern und Zotzenbach war ein umfassender Löschangriff und somit der erfolgreiche Schutz der angrenzenden Gebäude möglich. „Neben dem Waldbach wurde von den Wehren aus Lauten-Weschnitz und Zotzenbach die Weschnitz als Wasserentnahmestelle genutzt. Wir hatten mit fünf- bis siebentausend Litern Wasser pro Minute eine ständig gesicherte Löschwasserversorgung“, erklärte Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger.

Im Rahmen der abschließenden Besprechung erläuterten der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener und Rimbachs Wehrführer Michael Kadel ihre Vorgehensweise.
Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer lobte den guten Verlauf der zur jährlichen Tradition gewordenen Großübung. Er hob die Bedeutung der guten Zusammenarbeit der Rimbacher Wehren und des Ortsverbands des DRK hervor und bedankte sich für die Bereitschaft, sich im Sinne des Gemeinwohls zu engagieren.
Sichtlich zufrieden zeigten sich die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung. Unter dem Vorsitz von Heinz Allert sind sie bei solchen Übungen ein sehr geschätztes und aufgrund ihrer Erfahrungen ein ebenso kritisches Publikum.

(EB) Der Familienabend der Rimbacher Feuerwehr bietet regelmäßig eine willkommene Gelegenheit, das zu Ende gehende Jahr noch einmal im Rückblick zu betrachten. Und so war es dann auch ein buntes Programm, das Wehrführer Michael Kadel ankündigen konnte. Moderiert wurde es in der gewohnt witzigen Art von Rudi Kadel und Werner Schmitt.
Nach zwei Liedern des Spielmannszuges konnte der Rimbacher Wehrführer zunächst eine große Feuerwehrfamilie im Rimbacher Feuerwehrgerätehaus begrüßen. Besonders willkommen konnte der den Rimbacher Bürgermeister Hans-Jürgen Pfeifer heißen, genauso wie Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller und Kreisstabführer Roland Ritter. Ein besonderer Gruß ging an den Rimbacher Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger sowie an seinen Stellvertreter Bastian Weisener.
Ehrungen und Beförderungen sind Ausdruck von Wertschätzung, zeigen aber vor allem, welch zeitlicher Aufwand hinter dem „Hobby Feuerwehr“ stecken kann. Sei es die Ausbildung bei der Feuerwehrmusik oder innerhalb der Einsatzabteilung.
So wurde Volker Reinig für 30 Jahre aktiven Dienst in der Einsatzabteilung geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Bernd Schäfer erhielt für 40 Jahre Einsatzdienst das goldene Brandschutzehrenzeichen.
Michael Kadel ist nun Feuerwehrmann, Robin Reibold Oberfeuerwehrmann und Tina Arras Hauptfeuerwehrfrau.
Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener wurde zum Brandmeister befördert und Wehrführer Michael Kadel zum Oberbrandmeister. Beide sind neben ihren Führungsaufgaben innerhalb der Rimbacher Wehr zudem auf Kreisebene als Ausbilder tätig.
Zusammen genommen 45 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehrmusik galt es bei den Spielleuten zu ehren. Meike Schmitt und Andrea Weber sind bereits ein ganzes Jahrzehnt Aktivposten beim Rimbacher Spielmannszug, Nicole Stegmann sogar ein Vierteljahrhundert.
Hans-Jürgen Pfeifer beglückwünschte die geehrten und beförderten Feuerwehr- und Spielleute und bedankte sich für die Bereitschaft, sich für das Gemeinwohl zu engagieren. Die Beförderung einer Feuerwehrfrau nahm er zum Anlass, auf die zu erwartenden Probleme im Hinblick auf den demographischen Wandel einzugehen und die Bedeutung der Frauen bei der zukünftigen Sicherstellung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren zu betonen.
Spannung und herzhafter Witz herrschten immer wieder während des gemütlichen Teils des Abends. In bewährter Weise hatten Werner Schmitt und Rudi Kadel mit ihrem Vorbereitungsteam ein buntes und spannendes Programm auf die Beine gestellt. Insbesondere eine Präsentation der Jugendfeuerwehr zeigte in beeindruckender Weise eine Vielzahl von Veranstaltungen im Rahmen der Jugendarbeit, vom Bezirkszeltlager bis hin zum „Berufsfeuerwehrtag“ in der Rimbacher Feuerwache. Die Jugendbetreuer um ihren Chef Frank Faust hatten eine Fotoshow vorbereitet, die in kurzweiliger Form die hohe Qualität der in der Rimbacher Feuerwehr geleisteten Jugendarbeit zeigte.
Auch in diesem Jahr durfte der traditionelle Sketch, aufgeführt von Rudi Kadel und Werner Schmitt, nicht fehlen. Vielen trieb es vor Lachen die Tränen in die Augen, wenngleich im wirklichen Leben der Dialog mit einem Sprachcomputer oftmals eher zum heulen ist. Während Schmitt mit monotoner Stimme eben jene „segensreiche“ Erfindung verkörperte, kostete Kadel der Besuch im vollautomatisierten Arbeitsamt schier den letzten Nerv.
Am Ende sorgten ein Schätzspiel und eine Verlosung noch einmal für Spannung und bescherten eine Vielzahl attraktiver Gewinne.

Christbaumsammlung unter schwierigen Bedingungen

(OS) Zur traditionellen Christbaumsammlung trafen sich am vergangenen Samstag zahlreiche Jugendliche der Rimbacher Jugendfeuerwehr am Gerätehaus in der Fahrenbacher Straße. Unterstützt von vielen aktiven Feuerwehrmännern und –frauen, sowie zahlreichen freiwilligen Helfern zog die Schar am frühen Morgen durch die Straßen der Kerngemeinde sowie Albersbach und Gertelsklingen. In 4 Gruppen aufgeteilt, liefen die Jugendlichen und ihre Betreuer die Straßen nacheinander ab und luden Baum für Baum auf die begleitenden Transportfahrzeuge. Trotzte man in den vergangenen Jahren noch Schnee und Kälte, so setzte dieses Jahr der Dauerregen den fleißigen Sammlern zu. Mehrere Aufwärm- und Umziehpausen waren daher nötig bis alle Christbäume eingesammelt waren. Die Bürger Rimbachs unterstützten die Sammlung durch das auffällige Postieren der Bäume am Straßenrand, so dass eine lange Suche nicht notwendig war. Die aufgeladenen Bäume wurden zur umweltgerechten Entsorgung auf der Grünschnittdeponie „Aspenklamm“ abgeladen. Am Ende eines arbeitsreichen Vormittages trafen sich schließlich alle Helfer im Gerätehaus um sich bei einem köstlichen Mittagessen aufzuwärmen. Die Spenden im Rahmen der Sammlung kommen zu 100 Prozent der Jugendarbeit in der Rimbacher Feuerwehr zu Gute. Mit dem Geld werden u.a. Zeltlager und Tagesausflüge finanziert, sowie Unterrichts- und Bastelmaterialien angeschafft. Das Organisationsteam der Jugendfeuerwehr bedankt sich recht herzlich bei den zahlreichen Helfern, dem örtlichen Bauhof und der Gemeinde, denn ohne sie wäre ein reibungsloser Ablauf nicht möglich gewesen.