Baumsammlung 2014

Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr Rimbach
 
Die Jugendfeuerwehr Rimbach sammelt am 11.01.2014 Ihre ausgedienten Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende ein. Die Spende kommt zu 100-Prozent unserer Jugendarbeit zu Gute. Die Sammlung beginnt um 9 Uhr in der Kerngemeinde, Albersbach und im Gertelsklingen. Bitte stellen Sie rechtzeitig Ihre Bäume gut sichtbar und befreit vom Weihnachtsschmuck an die Straße. Ein Vorausfahrzeug wird mit Lautsprecherdurchsagen die Sammlung ankündigen.
 
Die Jugendfeuerwehr Rimbach wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Christbaum 2014

Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr Rimbach

(OS) Mit Lautsprecherdurchsagen machten Begleitfahrzeuge auf die Christbaumsammlung der Jugendfeuerwehr Rimbach am vergangenen Samstag aufmerksam. Kurz darauf folgte eine Fußgruppe mit Transportfahrzeug zum Einsammeln der ausgedienten Weihnachtsbäume. Die Bürger Rimbachs hatten ihrerseits die Bäume gut sichtbar und ohne Schmuck an den Straßen postiert, sodass sie in kurzer Zeit aufgeladen und auf der Grünschnittdeponie Aspenklamm entsorgt werden konnten. Die Jugendlichen der Feuerwehr Rimbach freuten sich über die zahlreichen Spenden zur Sammlung, welche zu einhundert Prozent ihrer Jugendarbeit zu Gute kommen. Dank der tatkräftigen Mitarbeit der Helferinnen und Helfer konnte Jugendwart Frank Faust am Samstagnachmittag ein positives Fazit der Christbaumsammlung ziehen. Der Dank der Jugendfeuerwehr richtet sich an alle helfenden und unterstützenden Hände.

Jugendausschuss

Jugendausschuss 2014

(OS) Der Jugendausschuss der Jugendfeuerwehr Rimbach setzt sich in diesem Jahr aus den aktiven Jugendlichen Michelle Ripper und Philip Rettig zusammen.

Der Jugendausschuss steht als Ansprechpersonen für die Jugendlichen und Betreuer zur Verfügung. Bei Fragen, Ideen, Anregungen und Problemen vermittelt sie auf beiden Seiten und halten den Kontakt.

Wir wünschen Michelle und Philip viel Spaß bei ihrer Aufgabe.

Einsatz 18.01.2014

Einsatz 18.01

Am vergangenen Samstag erforderte eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Hinterachse eines Linienbusses das Eingreifen der Feuerwehren aus Mitlechtern und aus Rimbach. In der Mitlechterner Ortsmitte konnte der Bus aus den genannten Gründen seine Fahrt nicht mehr fortsetzen. Wegen des vorbildlichen Vorgehens des Busfahrers bestand für die Fahrgäste zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Er brachte zunächst die Passagiere ins Freie und bekämpfte dann mit einem Feuerlöscher den Brand. Als die Feuerwehr wenige Minuten später eintraf, waren lediglich noch Nachlöscharbeiten durchzuführen und mittels Wärmebildkamera versteckte Glutnester auszuschließen. Am Einsatzort befanden sich jeweils ein Löschfahrzeug aus Mitlechtzern und Rimbach sowie das Einsatzleitfahrzeug. Alle weiteren, vorsorglich alarmierten Kräfte konnten auf halbem Wege wieder umkehren. Die Einsatzleitung lag beim stellvertetenden Rimbacher Gemeindbrandinspektor Bastian Weisener, die Einsatzdauer betrug eine Stunde.

Einsatz 26.01

Einsatz 26.01.2014

(EB) Am gestrigen Sonntag Vormittag mussten die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach gleich zweimal ihre Sonntagsruhe unterbrechen. Ein umgestürzter Baum auf der Zufahrtsstraße zum Wohngebiet Gertelsklingen machte den Einsatz der Motorsäge erforderlich. Hier war neben dem Einstzleitwagen ein weiteres Löschfahrzeug der Feuerehr Rimbach Mitte vor Ort. Kaum dass dieses Verkehrshindernis beseitigt war, wurde eine Ölspur größeren Ausmaßes in den Ortsdurchfahrten der Rimbacher Ortsteile Lauten-Weschnitz und Mitlechtern gemeldet. Diese wurde von den dortigen Feuerwehrkollegen abgestreut und somit die Verkehrssicherheit wieder hergestellt.

Wettkampf

Wettkampf

Über sehr gute Ergebnisse bei den diesjährigen Feuerwehrleistungsübungen im Kreis Bergstraße können sich die beiden Wettkampfmannschaften der Rimbacher Feuerwehr freuen. Während die Mannschaft Rimbach II mit vielen Neueinsteigern einen respektablen 6. Platz erreichen konnte, qualifizierte sich die Mannschaft Rimbach I gemeinsam mit dem zweiten Sieger, der Feuerwehr aus Neckarsteinach – Grein, für den Bezirksentscheid.
„Unser Wettkampfchef Björn Schmitt hat mit seiner Truppe am vergangenen Samstag in Lampertheim – Hüttenfeld zwei glänzende Wettkämpfe abgeliefert. Dass die Teilnahme an den Leistungswettkämpfen ein wichtiger teil der praktischen Ausbildung ist, versteht sich von selbst“, so der Rimbacher Wehrführer Michael Kadel.

Kreisjugendfeuerwehrtag 2014

Kreisjugendfeuerwehrtag 2014 in Heppenheim

(OS) Im Mai findet traditionell der Kreisjugendfeuerwehrtag der Bergsträßer Jugendfeuerwehren statt. Zu Gast waren wir dieses Jahr in Heppenheim. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Jugendabteilung der Kreisstadtwehr besuchten wir die Aktionsmeile rund um den Stützpunkt. Auf dem Parkplatz des nahegelegenen Supermarktes wurden die zahlreichen Feuerwehrfahrzeuge inspiziert. Die Aktionsspiele zwischen den Fahrzeugen luden die Jugendlichen zum Mitmachen ein. Mit zwei Vorführungen demonstrierten die Heppenheimer Brandschützer das Löschen eines Zimmer- und PKW-Brandes. Für das leibliche Wohl stand die Küchenmannschaft parat. Das es den Kindern sichtlich schmeckte, dokumentierten die leeren Teller.
Parallel zum Aktionstag startete am frühen Morgen auf dem Gelände der TÜV-Zulassungsstelle der Kreisentscheid der Jugendfeuerwehr. Zwar nahm in diesem Jahr keine Rimbacher Wettkampfmannschaft an den Übungen teil. Mit Frank Faust und Roland Rettig waren jedoch zwei Jugendbetreuer als Schiedsrichter in das Wettkampfgeschehen rund um den Kreisjugendfeuerwehrtag involviert.

Rimbacher Hilfsorganisationen arbeiten Hand in Hand!

(OS) Unter dem Motto „Ihre Hilfsorganisationen der Gemeinde Rimbach“ präsentierten sich die Feuerwehren der Gemeinde und der DRK Ortsverband Rimbach auf dem Rimbacher Frühling. Bei bestem April-Wetter luden die Hilfskräfte alle Besucher auf den Aktionsstand auf dem Parkplatz im Brehmergartenweg nahe der Volksbank ein.
Bereits der Aufbau am frühen Sonntagmorgen bewies, dass beide Organisationen ihrem Motto Taten folgen lassen wollten. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich der Parkplatz in eine interaktive Aktionsfläche für Jung und Alt. Technikinteressierte Besucher fanden an den ausgestellten Lösch- und Rettungsfahrzeugen, sowie an einem umgebauten Anhänger des DRK ihr Metier. Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr lud musikalisch Versierte zum Musizieren ein. Der DRK Ortsverband informierte über die Möglichkeiten des Hausnotruf-Systems und wies auf die dringend benötigten Blutspenden hin (Blutspendetermine in Ihrer Nähe finden Sie unter http://www.blutspende.de/startseite/startseite.php). Ein besonderes Highlight bauten die Helfer für die kleinsten Besucher auf: Eine Hüpfburg in Form eines Rettungswagens lud zum Springen und Toben ein. Direkt daneben zeigten die jugendlichen Brandschützer ihr Können an einem kleinen Brandhaus. Mitmachen war hier ausdrücklich erwünscht. Die zahlreichen Helfer von DRK und Feuerwehr freuten sich über den großen Zuspruch an diesem sonnigen Tag. In vielen Gesprächen konnten sie Ihr Hobby vorstellen und nützliche Tipps für den Alltag geben.
Dies war auch die Idee und Motivation für die Vorführungen zu jeder vollen Stunde auf der Aktionsfläche. Hier demonstrierten Feuerwehr und DRK die Rettung eines Verletzten nach einem Verkehrsunfall und gaben in einer weiteren Vorführung hilfreiche Tipps zur Handhabung eines Feuerlöschers. Die Übungen wurden von erfahrenen Rettungskräften moderiert und mit vielen Hintergrundinformationen angereichert.
Das Credo der beiden Hilfsorganisationen ist eindeutig: Die Hilfsorganisationen der Gemeinde Rimbach arbeiten Hand in Hand um gemeinsam das Leben der Bürgerinnen und Bürger zu schützen.

Rimbacher Frühling 2014

Miteinander anderen helfen!

(OS) Viele Menschen in der Gemeinde Rimbach engagieren sich ehrenamtlich in einem Sportverein, in kulturellen Gemeinschaften oder in der Politik. Die Möglichkeiten sind hierfür zahlreich und vielfältig. Alle Ehrenamtlichen vereint die Idee des gemeinschaftlichen Erlebens und Helfens.

Aus dieser Motivation heraus arbeiten zwei Hilfsorganisationen in Rimbach schon seit vielen Jahren Hand in Hand. Der Ortsverband Rimbach des Deutschen Roten Kreuzes und die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde rücken aus, um Menschen in Not zu helfen. Gemeinsam als Team stehen sie zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Rettung verletzter Personen und zum Schutz von Hab und Gut bereit.

Nicht nur die Blaulichter auf den Dächern der Einsatzfahrzeuge machen sie zu Partnern für die Allgemeinheit. Ihr Ziel, in notgeratene Menschen zu helfen, motiviert die Einsatzkräfte und bündelt ihr Engagement in gemeinsamen Einsätzen und Übungen. Eine große Übung im Zotzenbacher Industriegebiet im Herbst vergangenen Jahres bewies unlängst, wie eng die Aufgaben beider Rettungsorganisationen verbunden sind.

Diese Verbundenheit demonstrieren der DRK Ortsverband Rimbach und die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach mit einer gemeinsamen Präsentation auf dem Rimbacher Frühling 2014. Auf dem Parkplatz im Bremergartenweg nahe der Volksbank zeigen die „Hilfsorganisationen der Gemeinde Rimbach“ unter gleichnamigen Motto ihr Können und Ausrüstung. Löschfahrzeuge, Rettungswagen, ein Rauch- und Brandhaus sowie zahlreiche Infostände laden alle Bürgerinnen und Bürger zum Verweilen ein.

Was muss ich tun, wenn es brennt? Wie kann ich eine Wunde am besten verbinden? Für Ihre Fragen stehen Fachleute mit Rat und Tat zur Verfügung. Neben den allgemein bekannten rettungsdienstlichen Aufgaben präsentieren beide Organisationen zahlreiche kulturelle und gemeinwohlfördernde Aufgabenfelder. So informiert das DRK über ihren Bereitschafts- und Blutspendedienst sowie das Hausnotruf-System. Informationen zur Jugendfeuerwehr, zum Spielmannszug und zur Brandschutzerziehung hält die Feuerwehr für Interessierte bereit. Für jedes Alter stehen außerdem zahlreiche Mit-Mach-Angebote zur Verfügung.

Gemeinsam werben das DRK und die Feuerwehr darüber hinaus mit LIVE Vorführungen zu jeder vollen Stunde. Jeweils um 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr demonstrieren sie die Rettung eines Verletzten nach einem Verkehrsunfall. Um 14 Uhr und 16 Uhr veranschaulichen die Rettungskräfte das umsichtige Löschen eines Brandes.

Die Hilfeorganisationen der Gemeinde Rimbach freuen sich über Ihren Besuch am Rimbacher Frühling 2014.

Bild zum Bericht Rimbacher Frühling

Diba

Bewerbung um Förderpreis der Ing-DiBa: DiBaDu und Dein Verein 2014

An alle Freunde und Gönner der Jugendfeuerwehr Rimbach,

Die Ing-DiBa fördert ehrenamtliches Engagement mit einem Förderpreis von 1.000 Euro für die 1.000 beliebtesten Vereine in Deutschland.

Die Wahl der beliebtesten Vereine erfolgt über eine Abstimmung im Internet unter https://www.ing-diba.de/ueber-uns/aktionen/. Die Vereine, welche bis zum 03.06.2014 die meisten Stimmen gesammelt haben, erhalten eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro.

Wir, die Jugendfeuerwehr Rimbach, haben uns in der Kategorie „bis 25 Mitglieder“ angemeldet und hoffen nun auf eure Unterstützung!

Jede Stimme zählt und unterstützt unsere Jugendarbeit.

Alle Informationen zur Abstimmung findet ihr unter:
https://verein.ing-diba.de/kinder-und-jugend/64668/jugendfeuerwehr-rimbach

Der Gewinn kommt zu 100 Prozent der Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Rimbach zu Gute.

Renovierung



Renovierungsarbeiten im Jugendraum

(OS) Sie hämmern, sie spachteln, sie malen und bohren. Die Jugendbetreuer der Jugendfeuerwehr Rimbach renovieren ihren Jugendraum. Grund für die Ausbesserungsarbeiten ist ein neues Raumkonzept, dass sich die Betreuer zur Lagerung ihrer Ausbildungsmaterialien überlegt haben. Dank flexibler Regalschienen kann das bestehende System erweitert und angepasst werden. Hierfür wurden zusätzliche Regalböden und Halterungen gekauft und zurechtgeschnitten. Ecken und kleine Löcher in der Wand wurden fachmännisch verputzt und mit einem neuen Anstrich versehen. Ende Juni sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Die gemeinsame Übung der Feuerwehr Rimbach Mitte am vergangenen Samstag bot den angemessenen Rahmen für die Übergabe einer Spende der Firma Baumag an die Rimbacher Brandschützer. Traditionell besteht eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Rimbacher Baufachhandel und der Feuerwehr. Als Beispiel sei die Unterstützung bei Hochwassereinsätzen genannt. Im Rahmen solcher Ereignisse ist es selbstverständlich, dass die Zentralstelle für die Befüllung von Sandsäcken auf dem Firmengelände der Firma Baumag eingerichtet wird.
Um diesem guten Verhältnis Ausdruck zu verleihen und der Feuerwehr gleichzeitg für ihr ehrenamtliches Engagement zu danken, stattete Geschäftsführerin Anke Katzenmeier-Persin den Rimbacher Einsatzkräften eigens einen Besuch ab.
Als Geschenk überreichte sie fünfzig Schutzbrillen, mit denen die gesamte Einsatzabrteilung ausgestattet werden kann. Die speziellen Schutzbrillen sind mittlerweile zu einem wichtigen Ausrüstungsteil geworden und stellen eine sinnvolle Ergänzung zum standardisierten Helmvisier dar.
Der Rimbacher Wehrführer Michael Kadel bedankte sich im Namen seiner Kameraden ganz herzlich und betonte, dass damit die nicht unbedingt risikolose Arbeit des Feuerwhrmannes und der Feuerwehr- frau wieder um ein Stück sicherer geworden ist. EB

Holiday Park

Holiday Park

Ausflug in den Holiday Park

(OS) Am vergangenen Wochenende hieß der Holiday Park die Jugendfeuerwehr Rimbach herzlich willkommen. Am frühen Samstagmorgen brach die 30 köpfige Gruppe auf Richtung Haßloch. Nach einem stärkenden Frühstück und mit einem Lunchpaket ausgestattet, suchten die Jugendlichen und Betreuer den Adrenalinkick in den zahlreichen Fahrgeschäften. Der Free-Fall Tower direkt am Eingang stellte alle Schwindelfreien gleich zu Beginn auf eine harte Probe. Wem das Fahrgeschäft zu hoch und die Wartezeit zu lang war, folgte einer Gruppe in das Maja-Land. Hier brachten drehende Holzstämme und schwebende Blumen den Gleichgewichtssinn gehörig ins Wanken. Doch diese Fahrgeschäfte waren nur das Warm-up für die Herausforderungen am Mittag: Mit 4,5 G presste die Ge-Force ihre Fahrgäste in die Sitze. In schwindelerregende Höhen schraubte sich das Kettenkarussell und die rasante Autofahrt schüttelte die Besucher kräftig durch. Auf Burg Falkenstein war die Spannung vor dem Unerwartenden kaum zu ertragen und bei der Achterbahnfahrt „Sky Scream“ blieb der Schrei im Halse stecken. Wer am Donnerfluss eine erholende Bootsfahrt suchte, wurde gleich nach dem Start von einer Welle erfasst. Leicht durchnässt, müde und voller Adrenalin wurden die zurückliegenden Stunden auf der Heimfahrt detailliert berichtet.

Inspektionsübung

Inspektionsübung der Feuerwehr Rimbach

(OS) Zu einem Gebäudevollbrand in der Ortsmitte von Rimbach wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rimbach im Rahmen ihrer jährlichen Inspektionsübung am Samstagmittag alarmiert. Als Übungsobjekt diente ein im Rohbau befindliches Gebäude in der Bismarkstraße direkt an der Weschnitz. Unter der Einsatzleitung von Christian Kloth rückten die Feuerwehrmännern und -frauen zur Einsatzstelle aus. Das Einsatzszenario hielt einen Vollbrand mit einer vermissten Person für den Einsatzleiter vor. Schnell durchsuchten Atemschutzgeräteträger das fiktiv brennende Gebäude. Nach kurzer Zeit konnte die vermisste Person an den Rettungsdienst übergeben werden. Die angrenzende Weschnitz erleichterte den Einsatzkräften den Aufbau der Wasserversorgung und gewährleistete einen weitreichenden Löschangriff der nachrückenden Feuerwehren aus den Ortsteilen und Nachbarkommunen.

Die Inspektionsübung wurde aufmerksam von Vertretern der gemeindlichen Gremien und der Brandschutzaufsicht beobachtet und bewertet. In seinen Grußworten dankte Rolf Lempp in Vertretung des Bürgermeisters Holger Schmitt den Einsatzkräften für ihr Engagement. Er wies die Brandschützer auf Ihre hohe Verantwortung für Andere und sich selbst hin. Aus den Kreisen der Feuerwehr bewerteten Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger und Kreisbrandmeister Rainer Agostin die gezeigte Übung. Der hohe Ausbildungsstand der Feuerwehr Rimbach ließ sich deutlich erkennen. Die positive Bewertung dieser Übung sei ein Ergebnis der geleisteten Stunden für Aus- und Weiterbildung. Wichtig und zukunftsorientiert sei auch die Ausbildung der jungen Feuerwehrleute in der Jugendfeuerwehr. Ihren Ausbildungsstand demonstrierten die Nachwuchsbrandschützer zur Eröffnung. Bei einer Löschübung bewiesen die Jungen und Mädchen ihre Leistungsbereitschaft und ihr Können im Beisein der zahlreichen Zuschauer.

Kreiszeltlager

Kreiszeltlager

Leistung mit Auszeichnung!

(OS) Neun junge Brandschützer aus der Jugendfeuerwehr Rimbach stellten sich im diesjährigen Kreiszeltlager in Siedelsbrunn der Leistungsspangen-Prüfung. Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung, die ein Jugendfeuerwehrmitglied in Deutschland erreichen kann. Die Prüfung besteht aus feuerwehrtechnischen, sportlichen und allgemeinbildenden Aufgaben. Die Gruppe aus Rimbach bereitete sich seit Oktober auf diese Prüfung vor. Am frühen Samstagmorgen begann die Abnahme der einzelnen Disziplinen im Mörlenbacher Weschnitztalstadion. Unter den strengen Augen der Wertungsrichter zeigten die Jungen und Mädchen in allen Teilbereichen exzellente Leistungen. Von 24 möglichen Punkten erreichte die Rimbacher Gruppe hervorragende 20 Punkte und imponierte allen Zuschauern und Betreuern durch ihr Teamwork und Zielstrebigkeit. Nach der feierlichen Übergabe im Rahmen des Kreiszeltlagers erhielten die Nachwuchskräfte viel Lob und Anerkennung aus den Reihen der Feuerwehr, der Freunde und Familien.

Erfolgreicher Abschluss einer langen Saison
 
Im November 2013 startete die Wettkampfsaison der Feuerwehr Rimbach mit der Vorbereitung auf die Kreismeisterschaften, am vergangenen Wochenende beendeten die Brandschützer eben jene mit dem 10. Platz auf Landesebene. Nach der Qualifikation zum Landesentscheid in Korbach intensivierten die Wettkämpfer ihr feuerwehrtechnisches Training. Erfahrungsgemäß trennt bereits die erste Prüfung, der theoretische Fragebogen mit feuerwehrspezifischen Fragen, die Spreu vom Weizen. Dieser Fragebogen beinhaltet 15 Aufgaben, welche in 10 Minuten gelöst werden müssen. Von Fahrzeug- und Kartenkunde über Gefahrgut und Einsatztaktik bis hin zu den physikalischen, chemischen und mechanischen Grundsätze müssen alle Themengebiete von den Einsatzkräften beherrscht werden. Im anschließenden praktischen Teil wird eine Löschübung nach Vorgaben der hessischen Landesfeuerwehrschule vorgetragen, wobei jeder Handgriff und jeder Funkspruch korrekt sein muss.
Nach einem kniffligen Fragebogen bewiesen die Rimbacher Brandschützer in der Praxis ihre Routine. In der Gesamtwertung belegte die Staffel von 21 Mannschaften den 10. Platz. Gewonnen hat die Feuerwehr Beerfelden, die Sieger bei der Jugendfeuerwehr kommen aus Lorsch.

Übungsziel: Voneinander lernen
 
(OS) „Voneinander lernen“ und „Erfahrungen sammeln“ war das Ziel einer gemeinsamen Übung der Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung der Feuerwehr Rimbach. Am vergangenen Dienstag bot der Bauhof der Gemeinde das passende Übungsobjekt für einen Erfahrungsaustausch zwischen Jung und Alt. Gemischte Trupps aus Jugendlichen und Erwachsenen nahmen die Herausforderung der brennenden Lagerhalle an. Die Einsatzleitung, bestehend aus dem Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger und dem stellvertretenden Wehrführer Thomas Dörr, erkundeten mit drei Mitglieder der Jugendfeuerwehr die Einsatzstelle. „Erklärt den Jugendlichen eure Schritte und euer Vorgehen. Lasst sie an euren Gedanken teilhaben“, so die Bitte des stellvertretenden Jugendwartes Oliver Spreng bei der Begrüßung. Dass dieses Ziele in allen Trupps Gehör fand, zeigte die Übung in allen Bereichen. „Wir sehen eine starke Rauchentwicklung in der Halle. Vor der Halle liegt ein Feuerlöscher. Wir müssen also davon ausgehen, dass noch Personen im Gebäude sind. Was ist unsere wichtigste Aufgabe?“, fragte der Gemeindebrandinspektor. „Menschenrettung“ antworteten Natalie und Nils von der Jugendfeuerwehr. Mit gezielten Befehlen an die nachrückenden Einheitsführer wurde diese umgehend eingeleitet und die Puppe nach kurzer Zeit gerettet. Jeder Schritt wird dabei den zukünftigen Brandschützern von den aktiven Einsatzkräften erklärt und gezeigt. Es geht dabei nicht um Zeit, denn im Mittelpunkt der Übung stand eben jener Gedankenaustausch. „Heute haben die Jugendlichen viele einzelne Übungselemente miteinander verknüpfen müssen. Darüber hinaus haben sie mit Fahrzeugen geübt, die wir in die wöchentlichen Übungsstunden sehr selten einbinden.“, so Oliver Spreng. In der Abschlussbesprechung zogen alle Teilnehmer ein positives Fazit dieser gemeinsamen Übung. „Das war die erste gemeinsame Übung der Jugendfeuerwehr mit der Einsatzabteilung in dieser Form. Weitere werden mit Sicherheit folgen.“, so Oliver Spreng.

Großübung aller Rimbacher Wehren

„Die Übung war gelungen. Herr Bürgermeister auf Ihre Feuerwehr ist Verlass“. Mit diesen Worten bewertetet Kreisbrandmeister Reiner Agostin die diesjährige Großübung aller Rimbacher Wehren. Er tat dies, nachdem im wahrsten Sinne des Wortes eine große Aufgabe zu meistern gewesen war. In der 1300 Quadratmeter großen und nahezu 30 Meter hohen neuen Lagerhalle der Firma Baumag wurde ein Brand mit zwei vermissten Personen angenommen. Für Einsatzleiter Christian Trautmann, unterstützt von den Abschnittsleitern Karl-Heinz Weimar und Thomas Dörr, hatte zunächst die Menschenrettung oberste Priorität. Unter Einsatz mehrerer Atemschutztrupps konnten die beiden vermissten Personen bereits nach wenigen Minuten gerettet werden. Eine anschließende Verpuffung mit erheblicher Ausbreitung des Brandes zwang die Trupps zum Rückzug, sodass in der Folge die Brandbekämpfung nur unter Einsatz großer Löschwassermengen erfolgen konnte. Glücklicherweise konnten diese der in unmittelbarer Nähe vorbeifließenden Weschnitz entnommen werden.
Die Einsatzkräfte aus der Kerngemeinde hatten insgesamt drei Löschfahrzeuge im Einsatz. Zwei übernahmen die direkte Brandbekämpfung, während das dritte die Wasserversorgung sicherstellte. Die Kollegen aus Zotzenbach hatten zwei Löschfahrzeuge an der Brandstelle. Während der „Tanker“ mit seinem Dachmonitor große Wassermengen zum Brandherd bringen konnte, übernahm wiederum das zweite Löschfahrzeug die Wasserversorgung. Die Feuerwehr Lauten-Weschnitz/Mitlechtern baute mit zwei Löschfahrzeugen einen Brandangriff an der Rückseite des Gebäudes auf, ebenfalls mit eigener Wasserversorgung. Alles in allem waren somit sieben Löschfahrzeuge und ca. 70 Feuerwehrfrauen- und Männer im Einsatz, die nach erfolgter Menschenrettung, dank einer optimalen Zusammenarbeit den fiktiven Brand umfassend und schnell bekämpft hatten. Fiktiv wurden zusätzlich die Nachbarwehren Fürth und Mörlenbach nach alarmiert.

Im Rahmen der anschließenden Einsatzbesprechung konnte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener Bürgermeister Holger Schmitt sowie eine stattliche Anzahl von Vertretern der gemeindlichen Gremien begrüßen. Sein Gruß galt außerdem Kreisbrandmeister Reiner Agostin und neben den Einsatzkräften insbesondere den anwesenden Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung. Sein besonderer Dank richtete sich an die Firma Baumag für die Zurverfügungstellung des Übungsobjektes.
Bürgermeister Holger Schmitt dankte allen Beteiligten für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit. Er sprach von einer hervorragenden Leistung und betonte das positive Miteinander aller Rimbacher Wehren. Die Großübung sei ein wichtiges Ereignis, zeige sie doch sehr beeindruckend die Leistungsfähigkeit der Wehren und die somit vorhandene Sicherheit für die Bevölkerung. Gleichzeitig betonte der Rimbacher Rathauschef die vertrauensvolle Zusammenarbeit. In Rimbach, so Schmitt, stehe die Politik hinter ihrer Feuerwehr. Nur so sei das erreichte hohe Niveau auch langfristig zu halten.
Das Team der Einsatzleitung erläuterte im Anschluss die einzelnen Schritte und Entscheidungen. Beeindruckt sei man von der Größe der Halle gewesen. Abgesehen von kleinen anfänglichen Problemen beim Funk sei es eine erfolgreiche Großübung gewesen.
Auch Kreisbrandmeister Reiner Agostin war von der Größe und der damit verbundenen Herausforderung für die Einsatzkräfte beeindruckt. Man könne sich glücklich schätzen, so der Vertreter der Brandaufsicht, wenn, zumal an einem so schönen Samstag Nachmittag, sich so viele Einsatzkräfte Zeit nehmen um für die Sicherheit der Bürger zu üben.

Wettkampfmanschaft in Darmstadt

 
Feuerwehrausflug der Rimbacher Wettkampfmannschaft
 
(OS) Die Wettkampfsaison der Rimbacher Brandschützer endete Mitte September mit der Teilnahme am Landesentscheid in Korbach. Nach fast neun Monaten intensivem Training und Wettkämpfen auf Kreis- und Bezirksebene schlossen die beiden Mannschaften die aktuelle Saison mit einem gemeinsamen Ausflug ab. Mit dem Zug fuhr die zwölfköpfige Gruppe nach Darmstadt zur städtischen Berufsfeuerwehr. An seinem freien Tag zeigte der Feuerwehrkamerad Werner Müller den freiwilligen Einsatzkräften die Unterkünfte und Fahrzeuge der hauptamtlichen Kräfte. Den Kontakt zu Werner Müller hatte Thorsten Böhm seitens der Rimbacher hergestellt. Bereits auf der Zugfahrt überraschte Böhm die Gruppe mit einem zünftigen Lunchpaket. Während der Führung in der Darmstädter Feuerwache ließ Werner Müller die Wettkämpfer hinter die Kulissen der modernen Berufsfeuerwehr blicken. Kaum hatte man jedoch die ersten Löschfahrzeuge und die Drehleiter erreicht, ertönte der Alarmgong für die hauptamtlichen Kräfte. Von allen Seiten eilten die Berufsfeuerwehrmänner zu ihren Fahrzeugen und rückten zu einem Brandeinsatz aus. Die freiwilligen Kräfte beobachteten den Ablauf aus sicherer Entfernung und führten im Anschluss ihre Besichtigung fort. Zahlreiche Fragen zur Ausstattung, zur Arbeit und Abläufen musste Werner Müller den Rimbachern beantworten. Beim abschließenden Essen im Braustübel ließ man den Tag gemeinsam ausklingen und dankte Werner Müller für die interessante Führung bei der Berufsfeuerwehr Darmstadt.

Berufsfeuerwehr Darmstadt

Hauptversammlung

Das Votum der Rimbacher Einsatzkräfte war eindeutig. Der neue Rimbacher Gemeindebrandinspektor heißt Bastian Weisener, sein Stellvertreter Michael Merker. Das mehr als deutliche Abstimmungsergebnis anlässlich der Hauptversammlung aller Rimbacher Wehren stellt eine ideale Voraussetzung für den Einstieg in die neuen Ämter dar. Beide, Weisener wie auch Merker waren seither bereits in Führungspositionen innerhalb der Rimbacher Wehren tätig, Weisener als stellvertretender Gemeindebrandinspektor und Merker als Wehrführer in Zotzenbach. Die beiden verstehen also ihr Handwerk.
Zu Beginn der Hauptversammlung im vollbesetzten Feuerwehrgerätehaus in Zotzenbach konnte Bastian Weisener neben den Einsatzkräften und den Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung ganz besonders den Rimbacher Bürgermeister Holger Schmitt, den Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller sowie den Ehrenortsbrandmeister und Vertreter der Alters- und Ehrenabteilung Heinz Allert begrüßen.
Weisener berichtete dann über die Entwicklung der Wehren innerhalb der letzten Jahre und erinnerte an besondere Einsätze wie den Hochwassereinsatz in Biblis und den Brand des Penny-Marktes in Rimbach. Weiterhin ging Weisener auf den bevorstehenden Bezug des Feuerwehrgerätehauses in Mitlechtern und die im Vorfeld bereits vollzogene Zusammenlegung der beiden Wehren Lauten-Weschnitz und Mitlechtern ein. Er erwähnte dann an die kürzlich erst verabschiedete Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes und die darin festgeschriebenen Investitionen der nächsten Jahre.

Bürgermeister Holger Schmitt nahm die Hauptversammlung zum Anlass den Einsatzkräften für ihren Dienst am Nächsten zu danken. Er betonte, dass die Feuerwehren der Gemeinde Rimbach und damit die Sicherheit aller Bürger innerhalb der gemeindlichen Gremien oberste Priorität besitze. Es gelte den erreichten Qualitätsstandard zu halten wobei man in diesem Zusammenhang nicht die Bedeutung des demographischen Wandels aus dem Auge verlieren dürfe. Deshalb komme der Jugendarbeit, hier sei Rimbach sehr gut aufgestellt, eine ganz besondere Bedeutung zu.

Der Rimbacher Rathauschef fungierte im Anschluss als Wahlleiter und konnte sehr zügig das bereits erwähnte Wahlergebnis bekannt geben. Neben Gemeindebrandinspektor und Stellvertreter wurde zudem der Schriftführer des Wehrführerausschusses gewählt. Hier griff man gerne auf den bereits seit Jahren erfolgreichen Amtsinhaber Sven Meister zurück, der erwartungsgemäß ein ebenfalls mehr als deutliches Votum erhielt.

Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller gratulierte dem neuen Gemeindebrandinspektor sowie seinem Stellvertreter zur Wahl und dem damit zum Ausdruck gebrachten Vertrauen und wünschte den beiden Amtsinhabern alles Gute. Er dankte an dieser Stelle auch dem ausgeschiedenen Gemeindebrandinspektor Karsten Spilger für die in den zurückliegenden Jahren geleistete Arbeit. Auch Müller sprach den demographischen Umbau unserer Gesellschaft an. Grundsätzlich seien die Feuerwehren der meisten Kommunen auf einem guten Weg und setzten sich aktiv mit den zu erwartenden Problemen auseinander. Wichtig sei es, dass man alle Möglichkeiten zur Gewinnung und Bindung von Einsatzkräften ausschöpfe. Er erwähnt in diesem Zusammenhang das Zugehen auf Menschen mit Migrationshintergrund und mahnt den sorgfältigen Umgang der „alten Hasen“ mit den Neueinsteigern an.

Nachdem es unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes keine Fragen oder Diskussionsbedarf mehr gab konnte Bastian Weisener bereits nach gut einer Stunde die Sitzung mit dem Wahlspruch der Feuerwehren „Gott zur Ehr, dem Nächsten Zur Wehr“ schließe.

Bürgermeister Holger Schmitt, den Rimbacher Wehrführer Michael Kadel, den stellvertretenden Wehrführer der Feuerwehr Lauten-Weschnitz/Mitlechtern Ralf Köhler, den stellvertretenden Rimbacher Wehrführer Thomas Dörr, den stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Michael Merker, den Wehrführer der Feuerwehr Lauten-Weschnitz/Mitlechtern Alexander Balz, den Gemeindebrandinspektor Bastian Weisener, den stellvertretenden Wehrführer der Feuerwehr Zotzenbach Helmut Bitsch und den Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller